Ministrantenaufnahme am 23. Juni

11 Neue Ministrantinnen und Ministranten strahlten um die Wette beim Aufnahmegottesdienst am Samstag, 23. Juni. Sie wurden von den älteren Minis begleitet und von den Minileitern eingekleidet. Das Thema des Gottesdienstes hiess: Im Bild sein ist etwas Gutes. Nachdem die neuen Minis einen Einführungskurs in den Ministrantendienst absolviert hatten, sind sie jetzt im Bild für diesen schönen und wichtigen Dienst am Altar, den sie stellvertretend für die ganze Gemeinde tun. Wir wünschen den neuen Minis viel Freude und Erfüllung für die neue Aufgabe.

 

 

Pfarrer Thomas Meli und Religionspädagoge Christian Gwerder mit den 11 neuen Ministrantinnen und Ministranten.

 
 
 
 

Miär sind underwägs…

 Tatsächlich sind wir das – nicht nur auf dem Versöhnungsweg durch verschiedene Räume im Pfarreizentrum, welchen die Viertklässler mit einer Bezugsperson als Vorbereitung für den Versöhnungsgottesdienst gegangen sind. Nein; ein ganzes Leben lang sind wir unterwegs.

Um gut unterwegs zu sein, muss darauf geachtet werden, auf dem Weg zu bleiben, die richtige Ausrüstung dabei zu haben, sich nicht zu verlaufen und auf den Weg zu achten, um nicht über einen Stein zu stolpern. Wahrscheinlich geht es uns im Alltag oft genau gleich - ab und zu liegen uns Steine im Weg oder wir legen sie sogar selber in den Weg ohne es zu merken, indem wir uns nicht getrauen ehrlich miteinander zu sein oder nur auf uns selbst schauen und unsere Nächsten vergessen. Tatsächlich kann unser Weg manchmal wirklich steil und steinig sein. Eines dürfen wir uns aber gewiss sein: Wir sind nicht alleine unterwegs. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott unser ständiger Begleiter ist und uns vor allem auf schwierigen Wegen beisteht und uns stärkt mit dem Heiligen Geist der Antriebskraft. Mit seiner Hilfe können nicht nur Gipfel erklommen, sondern gar Berge versetzt werden.

 

 
 
 
 

 

Firmung

 "Ysi Zyt isch riif" – unter diesem Motto haben 31 Firmandinnen und Firmanden am vergangen Samstag das Sakrament der Firmung empfangen. Abt Christian Meyer vom Kloster Engelberg hat die Firmung gespendet. Ein grosser Blickfang war bestimmt die Konstruktion im Chorraum. Ein langer Schlauch von der Kirchendecke, durch den Sand rieselte, trieb ein Schaufelrad an, welches wiederum ein Seil aufrollte, und das Spruchband des Mottos zum Vorschein brachte. Dies versinnbildlichte, dass wir unsere Zeit "verrieseln" lassen können oder unsere Zeit sinnvoll nutzen können. Der Heilige Geist, so wünschen wir, möge auch in den neu Gefirmten etwas in Bewegung bringen und ihr Leben als junge Christinnen und Christen antreiben.

Allen, die den Firmgottesdienst mitgestaltet und ermöglicht haben, gilt ein ganz herzliches Dankeschön.