Bikepilgerweg mit den sportlichen Firmanden

 

Wieso gehen Menschen auf Pilgerreise?

Wie bin ich unterwegs? Ist mein Bike in Ordnung, ist meine Kette gut geschmiert?

Moment… Bike? Kette? Genau, Pilgern ist nicht nur zu Fuss, sondern auch mit dem Fahrrad möglich. In unserem Fall jedoch nicht bis Santiago de Compostela oder bis Lourdes.

Die Route des Bikepilgerwegs führte uns nach Stans, anschliessend eine Forsttrasse hoch bis zur Ober Stockmatt und via Obbürgen, Stansstad wieder nach Alpnach. Aber Alpnach ist doch kein bekannter Pilgerort? Nun; in meinen Augen ist Pilgern nicht nur das Erreichen des Ziels, sondern insbesondere das Unterwegssein, die Erfahrungen und Erlebnisse –die sind für mich heilig. Diese werden in meiner Erinnerung bleiben und diese kann uns niemand wegnehmen. Und da wir schliesslich wieder in Alpnach, unserer Heimat ankamen überlasse ich es allen selbst, ob sie ihre Heimat vielleicht nicht auch als heilig und deshalb als Pilgerort betrachten.

 

Ein herzlicher Dank gilt den zwei motivierten Jugendlichen und der Firmbegleiterin! Christian Gwerder

 

 
 
 
 

Minileitungsteam-Ausflug in die "Adventure Rooms"

"Hier ist noch ein Gegenstand, können wir den für irgendwas brauchen?!"

"Verflixt, wir brauchen vier Zahlen und die Reihenfolge muss stimmen…"

"Jeeeh, das Schloss ist offen, der Code stimmt! Wir haben das Rätsel geknackt und sind draussen!"

 

Diese und weitere Aussagen waren vor kurzem auf dem Ausflug der Minileitenden zu hören. Denn in den "Adventure Rooms" in Emmenbrücke ging es darum, das Rätsel so schnell wie möglich zu lösen und in den zweiten Room – respektive aus dem zweiten Room – raus zu kommen. Teamarbeit und etwas Köpfchen waren gefragt. Einzelkämpfer wären nicht weit gekommen. Doch die Motivation und das sensationelle Teamwork führte dazu, dass mind. eins von zwei Rätseln gelöst werden konnte.

Ein toller Ausflug der bestimmt allen in bester Erinnerung bleiben wird.

 

 
 
 
 
 

Ministrantenausflug in den Tierpark Goldau

Wo sitzt der Laubfrosch? Was trägt ein Steinbock auf dem Kopf? Mach ein Selfie mit einem Reh! Finde die schönste und grösste Feder! – Diesen und weiteren Fragen und Aufgaben stellten sich 34 Ministrierende im Tierpark Goldau, begleitet und unterstützt von engagierten Mini – Leiterinnen und Leitern.

Mit dem Zug via Luzern nach Goldau und anschliessend zu Fuss, war die ganze Gruppe bei angenehmen Temperaturen und ohne einen Tropfen Regen den ganzen Tag unterwegs. Am Mittag haben sich alle mit einer Wurst vom Grill und Picknick aus dem Rucksack gestärkt und die Atmosphäre in der Schar genossen.

Nachmittags verweilten die Minis, erneut aufgeteilt in Gruppen, im Park und besuchten die Tiere, die sie noch nicht gesehen hatten oder noch einmal genauer unter die Lupe nehmen wollten. Zum Abschluss und als Belohnung für, die am Morgen gelösten Aufgaben, erhielten die Minis eine leckere Glace.

Mit schönen Erinnerungen verabschiedeten sich die Minis voneinander und hatten nachher zu Hause sicherlich viel von den Erlebnissen des Tages zu erzählen.

 

 
 
 
 

Seniorenausflug ins Taminatal

 Bei schönstem Wetter fuhren 59 Seniorinnen und Senioren mit dem Car am Mittwoch, 29. August von Alpnach ins St. Galleroberland nach Bad Ragaz. Dort befindet sich die schmale, enge und etwas «gefürchige» Einfahrt ins Taminatal, wo zuhinterst die Heilquelle mit 36,5 Grad seit Jahrhunderten aus dem Boden entspringt und sprudelt. Bereits im Mittelalter wurde eine «Bäderanstalt» errichtet. Sie gilt als das älteste barocke Bad, das in der Schweiz erhalten ist. Im Speisesaal des ehemaligen Badehotels befindet sich eine stattliche Gallerie mit vielen berühmten Namen, welche schon in der Taminaschlucht in die Heilquelle gestiegen sind.

Vor Jahren wurden die Bäder und das ehemalige stolze Hotel aufwändig restauriert. Im Innern befindet sich heute ein Museum, das die Anfänge des Bades bis in die Neuzeit dokumentiert. Nach 1600 wurde das Heilwasser mittels Holzröhren bis nach Ragaz hinuntergeführt, wo bis zum heutigen Tag eine beachtliche und berühmte Heilbäderstation entstanden ist und geführt wird.

 

 
 
 
 

Besichtigung des Marinecenters Herzog

150 Personen, darunter Kinder und Jugendliche, kamen am Samstag, 25. August zur Besichtigung des Marinecenters Herzog in Alpnachstad. von Weitem sichtbar ist das grosse Gebäude direkt am Alpnachersee gelegen. Aber wie sieht es im Innern aus? Die Besucherinnen und Besucher hörten wie die Schiffe, Boote, Yachten gewartet, gepflegt und aus dem Wasser gehoben und in den riesigen Hallen im Winter parkiert werden. Hebebühnen, Krane, Lifte und viel Hydraulik sind dazu nötig. Schadhafte Schiffe werden im Marinecenter repariert und in der Malerei frisch gestrichen.

 

In der grossen Schiffshalle wurde nach der Besichtigung ein Gottesdienst zum Thema: «Ein Schiff das sich Gemeinde nennt» gefeiert. Er wurde vom Saxophon-Quartett «Caramujo» bestens musikalisch gestaltet. Nach dem Gottesdienst zauberte Josa Allamand herrliche Grilladen, verschiedene Salate und Croquetten auf den Tisch. Besucherinnen und Besucher waren sich einig: Es war ein schöner, interessanter und gediegener Anlass.

 

Das Seelsorgeteam dankt dem Marinecenter unter der Leitung von Ivo Herzog herzlich für das Gastrecht.