4. Firmkursabend zum Thema:
die sieben Sakramente

Zum vierten Mal trafen sich die Firmlinge zu einem thematischen Kursabend im Rahmen des Firmwegs. Sie repetierten und frischten ihr Wissen zu den sieben Sakramenten auf. In einem spannenden Podiumsgespräch hatten die Firmlinge die Gelegenheit, mehr über unseren Pfarrer, eine Firmbegleiterin und unseren Religionspädagogen i.A. und deren Ansichten zu den Sakramenten zu erfahren. In kleineren Gruppen machten sich die Firmlinge auf zu einem kleinen Postenlauf, der in der Kirche endete. Dort haben sie noch mehr zu den einzelnen Sakramenten erfahren und persönliche Fragen zum Thema stellen können. Der Abschluss des Abends krönte die Feier des Sakraments der Eucharistie.

 

 
 
 
 

Taufeltern holen das Andenken ab

 

Am Samstag, 13. Januar war es wieder soweit: die Tauffamilien des Jahres 2017 wurden eingeladen, das Taufandenken ihres Kindes in der Pfarrkirche abzuholen. Dies geschah in einem feierlichen Rahmen mit einem Kurzgottesdienst. Die Taufandenken wurden gesegnet und den Eltern mitgegeben. Nach dem feierlichen Akt in der Kirche wechselte die ganze Schar ins Pfarreizentrum, wo fleissige Hände des Chinderfiir-Teams inzwischen ein feines Brunch-Buffet hergerichtet hatten. Gegen Mittag endete ein guter Anlass, der von den Teilnehmenden sehr geschätzt wurde.

 

 
 
 
 

Kindersegnungsfeier

 

Am 28. Dezember – am Fest der Unschuldigen Kinder – finden in den Pfarreien der Region die traditionellen Kindersegnungen statt.  So auch in Alpnach. Kindersegnungsfeiern fanden in der Pfarrkirche, in den Kapellen St. Theodul in Schoried und St. Josef in Alpnachstad statt.

 

 
 
 
 

Bilder in festlicher Zeit – Lichtweg im Advent und am Weihnachtsfest

 

Wenn ich im Dunkeln bin

und keinem dafür

die Schuld zuweise

 

wenn ich das Dunkel zulasse

und nicht davor fliehe

 

wenn ich das Dunkel aushalte

und dabei die Hoffnung nicht verliere

 

wenn ich das Dunkel lebe

und trotzdem die Liebe Leben lasse

 

wenn ich das Dunkel achte

weil ich Teil des Dunkels bin

 

wenn ich mich in das Dunkel hineinbegebe

aus Mut zum Leben

 

dann leuchtet mitten im Dunkel

ein Licht

das den Weg weist

 

Andrea Schwarz

 

 
 
 
 

Besinnungstage der 3. IOS vom 13. – 15. November in Engelberg

Die traditionellen Besinnungstage der 3. Oberstufe fanden vom 13. – 15. November in Engelberg statt. Bei prächtigem Winterwetter genossen wir drei eindrückliche Tage. Der folgende Bericht von Schülern gibt einen kleinen Einblick in das Kurzlager:

 

…Die 3. IOS wurde mit einem Schneesturm in Engelberg begrüsst und waren froh, das trockene und warme Lagerhaus beziehen zu können.

 

…Einfache Sachen wie Essen, Treppensteigen, Riechen etc. sind gar nicht so einfach, wenn man nichts sieht! Das erlebten die Schülerinnen und Schüler indem sie zwei Stunden eine blickdichte Brille trugen.

 

…Die Überlebenskünste wurden getestet, als jeder alleine im Wald sein Abendessen kochen musste.

 

…Was andere von einem denken fanden wir am Dienstagmorgen heraus, als wir einander kleine Rückmeldungen schrieben.

 

…Nach dem Abendessen ging es darum, die schlausten sieben Köpfe der 3. IOS zu finden. Am Ende waren es vierzehn Köpfe und der Preis von fünfundvierzig «Mohrenköpfen» wurde fair aufgeteilt.

 

…Ein Nachtmarsch zu zweit führte uns zu einer kleinen Kapelle.

 

…Am letzten Tag ist putzen angesagt. Dann hiess es auch schon wieder ab nach Alpnach.

 

Written by Noel, Alina und Janik

 

 
 
 
 

Natuir miär dankid diär

 

Die Älplerchilbi, welche in Alpnach immer am ersten Samstag im November stattfindet, ist ein Erntedankfest. Dieser Sachverhalt kam in diesem Jahr beim Motto: „Natuir, miär dankid diär“ bestens zum Ausdruck. Das Danken hat erstens mit dem Denken zu tun. Es müssen Zusammenhänge erkannt und im Kopf analysiert werden, damit es zu einer dankbaren Einstellung im Leben kommen kann. Dann hat das Danken zweitens mit dem Herzen etwas zu tun. Dankbarkeit ist ein Ausdruck des Gefühls und der Emotion. Wenn sie ausbleiben ist das Dankesagen Heuchelei. Und drittens hat die Dankbarkeit mit den Händen etwas zu tun. Mit aufrichtigem Herzen handeln und die Geschicke der Welt in Verantwortung mitgestalten führt zu einem Bewusstsein, dass Menschen nicht die Besitzer der Natur, sondern Gäste auf Erden sind. Über ihnen steht Gott, der Schöpfer der Welt und aller Lebewesen. Ihm gehört die Dankbarkeit mit einem entsprechenden menschlichen Gesinnungswandel.   

 

 
 
 
 

Die Pfarrei Alpnach gedachte am Fest Allerheiligen der Verstorbenen in diesem Jahr

 

Gottes Wort isch wiä Liächt i dä Nacht;

äs hed Hoffnig und Zuäkunft braacht;

äs gid Troscht,

äs gid Halt i Bedrängnis, Not und Ängschte,

isch wiä näs Liächt i dä Dunkelhäit

 

2-18 67. Gottes Wort isch wiä Liächt.mp3

 

 

 

 
 
 
 

Viel Gemütlichkeit und eine gute Stimmung

 Am Freitag, 27. Oktober fand im Pfarreizentrum das Freiwilligen-Fest statt. Kirchgemeindepräsident Daniel Albert konnte im schön dekorierten Pfarreisaal im Namen des Kirchgemeinderates und des Seelsorgeteams 135 Personen begrüssen und ihnen den verdienten Dank für das Engagement und die geleisteten Dienste überbringen. Mit sichtlichem Stolz wies er darauf hin, dass sich augenblicklich 239 Personen in Vereinsvorständen, Gruppen und als Einzelpersonen für die Pfarrei einsetzen würden. Ohne diese Personen wäre die Pfarrei nicht das, was sie ist.

Das Seelsorgeteam und die Kirchenräte bedienten die Gäste mit einem feinen Essen und Getränken.

 

Höhepunkt des Abends war das Pfarreispiel bei dem die Tischgruppen gegeneinander antraten. Im ersten Teil wurden kleine Foto-Ausschnitte von verschiedensten Pfarreianlässe gezeigt und man musste raten, um was es sich handelte. Bei nicht Erraten wurden immer mehr Details der Foto sichtbar. Für den Viertel-, Halbfinal und die Siegergruppe zu erkoren, diente im zweiten Teil das Buchstabenspiel. In 45 Sekunden musste man zu einem Buchstaben des Alphabets möglichst viele Wörter nennen, die mit Kirche und Religion etwas zu tun haben.

 

Man sah an den Gesichtern, dass sich die Gäste wohl fühlten, und dass sie die Stunden des Freiwilligen-Festes genossen haben.