Rückblick Veranstaltungen

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72h – Projekt – Meet and Pizza

Wie genau sich das Projekt entwickeln sollte, war zu Beginn niemandem so wirklich klar. Fest stand, dass sich einige Verantwortliche der Jugendarbeit in verschiedenen Pfarreien an diesem Projekt beteiligen wollten. Nach einem ersten Treffen stand fest: Es soll sich alles um Gemeinschaft und Gemütlichkeit drehen und das möglichst in allen Pfarreien. So ist die Idee gereift, in allen Pfarreien Pizzen gegen eine Spende zu backen.

Gesagt getan: An jedem Standort freute man sich über die leckeren und liebevoll von den Jugendlichen zubereiteten Pizzen aus dem Holzofen. Das Projekt war ein Erfolg. Dies vor allem dank den zahlreichen Jugendlichen in jeder Pfarrei, die tatkräftig angepackt und keinen Aufwand gescheut haben. Herzlichen Dank an alle, die das Projekt ermöglicht haben und an alle grosszügigen Spenderinnen und Spender.

 

 
 
 
 

Themenabend Firmung

Am Donnerstag, 16. Januar hatten wir unseren vierten Themenabend, diesmal zum Thema Gott. Zu Beginn wurde uns ein Rollenspiel vorgeführt, in welchem wir mit der Frage konfrontiert wurden, was Gott für uns ist.

  • Was ist Gott für dich?
  • Ist Gott dein Fels in der Brandung?
  • Ist Gott deine letzte Hoffnung?
  • Ist Gott ein Ort oder ein Gefühl?

Anschliessend durften wir unseren Firmspender Abt Beda kennenlernen. In kleinen Gruppen durften wir viel über sein Leben als Abt erfahren.

 

Lena Gerig, Firmandin auf dem aktuellen Firmweg 2019/20

 

 
 
 
 

Wer klopft an?

Jetzt ist es endlich da, das Weihnachtsfest! Die Warterei hat ein Ende gefunden. Die Tür hat sich geöffnet und Gott tritt bei uns herein. Die Menschwerdung Gottes geschieht mit einem Kind. Bei uns kommt also ein wehr- und schutzloses Kind über die Schwelle, das in seiner Ganzheit voll abhängig ist.

            

             Wie jetzt darauf reagieren?

             Was jetzt damit anfangen?

             Wohin jetzt gehen?

 

Weihnachten fordert uns auf, das Neue, noch Unbekannte zu wagen, neue Schritte zu machen und das Neuland zu betreten.

 

 
 
 
 

Friedenslicht aus Betlehem

Am Sonntag, 15. Dezember reisten die Viertklässler mit dem Zug nach Luzern. Auf dem Europaplatz traf um 17 Uhr in einem Lichterschiff von der Hofkirche herkommend das Friedenslicht aus Betlehem ein. Schnell wurde das Licht an die 500 Versammelten weitergegeben. Die Kinder aus Alpnach durften dann mit ihren Laternen ein weihnachtlich geschmücktes Schiff betreten und nach Alpnachstad fahren. Dort wurden sie von weiteren Personen erwartet und zusammen setzte sich der Lichterweg zum Besinnungsraum. Dort wurde die Friedenskerze angezündet.    

 

 
 
 
 

Waldadvent in stürmischer Nacht…

Ca. 80 Erwachsene und Kinder kamen am Samstag, 14. Dezember zur ersten Waldadventsfeier trotz heftigen Windes. Der Besinnungsweg führte von der Pfarrkirche zur kleinen Schliere und anschliessend zur grossen Treppe auf dem Schulhausareal. Das Thema hiess: Vom Dunkel ins Licht. Die Eucharistiefeier konnte nicht im Schulhauswald stattfinden und wurde in die Kafihütte verlegt. Unverrichteter Dinge fand man sich dort geschützt und eng sitzend im Kerzenlichtschein wie in einer Weihnachtsstube. Anna Furger spielte mit der Querflöte Weihnachtsmelodien. Nach dem Gottesdienst wurde feines Weihnachtsgebäck und Glühwein gereicht. Die Brassband «Gingerbread» spielte flott auf und so gab es fast so etwas wie Partystimmung mitten im Wald. Schön war’s!

 

 
 
 
 

Gäste klopften an Tür

Abt Urban Federer verstand es am Montag, 9. Dezember hervorragend, verschiedene Türen seines Lebens zu öffnen. So erzählte er, wie er Advent als Kind in der Familie erlebte; wie er Maria nach dem Klostereintritt mit anderen Augen zu sehen lernte; wie er die klassische Musik lieben lernte und besonders den Zugang zum gregorianischen Choral fand; was ihm der Sport bedeutete und was er von seinen Schülern lernen konnte.

 

Am Donnerstag, 19. Dezember klopfte Luke Gasser an die Türe. Der Obwaldner Tausendsassa verstand es ausgezeichnet mit einfühlsamen Songs und berührenden Worten die Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Mit klarer Sprache und kleinen Provokationen eröffnete er den Anwesenden die Möglichkeit, in die persönliche Gedankenwelt einzusteigen.

 

 

 
 
 

Berührende Rorategottesdienste

Kinder, Jugendliche und Erwachsene besuchten in grosser Zahl die drei Rorategottesdienste. Das Kerzenlicht und die adventliche Musik schafften eine besinnliche Atmosphäre. Die drei ansprechenden Geschichten klopften an die Gedanken und Herzen der Gottesdienstbesucher.

 

Film Rorate-Gottesdienst

 

 
 
 
 

Themenabend Firmung

Vor einigen Tagen hatte unser Jahrgang wieder ein Firmtreffen. Das Thema war «Der Heilige Geist – Wo wirkt der gute Geist Gottes».

An diesem spannenden Abend konnten wir zwei Ärzten (Herrn Dr.  Lüthold und Herrn Dr. Duss) und zwei Theologen (Pfarrer Meli und Frau Furger) verschiedene Fragen über den heiligen Geist stellen und versuchen diese auch für uns selbst zu beantworten.

Durch diese Fragen, wie z.B. «was ist eigentlich der heilige Geist?» wurde eine spannende Diskussion in der Runde ausgelöst. Damit konnten wir mehr über den Glauben voneinander und besonders über uns selbst erfahren.

Für mich selbst war das ein großartiger Abend, und so wie ich meine Freunde erlebt habe, hat es ihnen auch gefallen.

 

Fabienne Berdux, Firmandin auf dem aktuellen Firmweg 2019/2020

 

 
 
 
 

«Wer klopft an?»

So heisst das Thema der Pfarrei in der Advents- und Weihnachtszeit 2019.

Die Türe ist ein adventliches und weihnachtliches Symbol. Mit ihm wird sichtbar verständlich wie Gott mit der Geburt seines Sohnes in die Welt eintritt. Es ist, wie wenn jemand an die Türe klopft und es wird ihm aufgetan, und er tritt durch die Türe herein. Dieser Vorgang stiftet Begegnung, Kommunikation und Gemeinschaft.  Gott wird Mensch, damit er in seinem Sohn Jesus Christus dem Menschen begegnen, ihm nahekommen und mit ihm in einen Dialog treten kann.

 

Film Rorate Gottesdienst

 

 
 
 
 

Abschiedsgottesdienst von Pastoralassistentin Marie-Pierre Böni

Am Sonntag, 24. November nahmen Pfarreiangehörige, Kirchgemeinderat, Pfarreirat und Seelsorgeteam im Gottesdienst Abschied von ihrer langjährigen Seelsorgerin Marie-Pierre Böni.  Die Worte und Gedanken von Frau Böni waren emotional und gehaltvoll. Von Seiten der Alpnacherinnen und Alpnachern durfte Sie als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung einen warmen und langen Applaus entgegennehmen. Im Anschluss an den Gottesdienst nahmen viele Pfarreiangehörige beim Apéro die Gelegenheit wahr, sich von Frau Böni noch persönlich zu verabschieden.

 

Wir danken Marie-Pierre Böni ganz herzlich für ihr grosses Engagement in der Pfarrei Alpnach. Wir wünschen ihr für ihre Zukunft Glück, Freude, Gesundheit und Gottes reichen Segen.

 

 

 
 
 
 

Besinnungstage der 3. IOS

11.-13. November 2019 

Die traditionellen Besinnungstage im November des letzten Schuljahres sind nicht mehr aus dem Programm des katholischen Religionsunterrichts wegzudenken 

Drei Schülerinnen berichten: 

Wir erlebten zweieinhalb erlebnisreiche Tage in Engelberg. Am Montag widmeten wir uns ganz dem Thema «Blind sein». Neugierig entdeckten wir den Alltag eines blinden Menschen. Wir spielten Spiele, assen zu Mittag und «schauten» einen Film. Auf sich allein gestellt wagten sich rund die Hälfte der Stufe mutig auf den Ausflug in die Dunkelheit des Waldes und bereiteten sich auf einem Notkocher Ravioli zu. Die anderen SuS dekorierten beim gemütlichen Zusammensein eine Erinnerungsbox.  

Am Dienstag schrieben wir uns kleine Rückmeldungen. Die liebevollen Worte schweissten uns noch mehr zusammen. Nach dem Mittagessen durften wir zwischen vier verschieden Programmpunkten wählen. Von «Spiel spielen» über «Film schauen» bis zum «Speckstein schnitzen» war alles dabei. Einen eindrücklichen und wunderschönen Spaziergang hatten wir am Abend. Bei Kerzenlichtern machten wir uns Gedanken über unser Leben.  

Das Putzen des Hauses und die Rückreise beschäftigten uns am Mittwoch. Wir danken dem Leitungsteam und den Köchinnen für das abwechslungsreiche Lager. Lorene, Kyra und Sarah 

 

 
 
 
 

Erntedankfest und Älplerchilbi

Am Samstag, 9. November feierten die Gläubigen in einer voll besetzten Kirche den Erntedank- und Älplerchilbigottesdienst. Der Jodelclub Schlieretal und eine Alphornbläsergruppe gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit sehr schönen Liedern, Juizen und volkstümlichen Klängen. Höhepunkt war der farbenprächtige Einzug der verheirateten und ledigen Älplerinnen und Älplern mit den Ehrengästen in die sehr schön geschmückte Pfarrkirche. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Thomas Meli, Religionspädagoge Felix Koch, Pastoralassistentin Marie-Pierre Böni und Praktikantin Anna Furger zum Thema: «Tradition»  ansprechend und volksnah gestaltet. Zu Beginn des Gottesdienstes wurde die «Tradition» auf einem Wagen in die Kirche gezogen: eine Älplerin mit Hirtenhund, ein Schwizerörgelibub, ein Chäschessi auf dem Feuer, die Schweizerfahne mit Alpkreuz und Bänkli.  

 

 
 
 
 
 
 

Baum des Lebens

Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben, sonst bleibt es ein einzelnes Korn. Aber wenn es in der Erde stirbt, bringt es viele Frucht.

Wer sein Leben liebt, wird es verlieren. Wer aber sein Leben weggibt und sich in dieser Welt verbraucht, wird es behalten. (Joh. 12,24-25)

 

In der Totengedenkfeier am Nachmittag des Allerheiligenfestes gedachte die Pfarrei Alpnach der Verstorbenen vom 1.11.2018-31.10.2019. Für die Verstorbenen wurden Namensschilder an einem Baum befestigt, Kerzen angezündet und ein Blumentöpfchen auf die Äste gestellt.

 

 
 

 

 
 
 
 
 

Alpweekend mit Jugendlichen des Firmwegs

Besser hätten das Wetter und die Stimmung am dies-jährigen Alpweekend nicht sein können. Die Wanderung führte uns vom Pilatus zum Mondmilchloch, wo sich jedoch nur die Mutigsten (oder Beweglichsten) bis ganz nach hinten trauten. Wanderungsziel am ersten Tag war jedoch die Alphütte "hintere untere Chreze". Dort mundete das leckere Fondue zum Abendessen offensichtlich allen. Der besinnliche Teil beim Turrenkreuz lies alle Firmandinnen und Firmanden kurz still werden und innehalten.

Sogar der "Hotpot" vor der Alphütte wurde extra für uns eingeheizt und liess die müden Beinmuskeln herrlich entspannen.

Am Sonntag genossen alle das Frühstück wiederum bei Sonnenschein und bester Aussicht. Nach dem Hausputz wanderten wir zurück zum Pfarreizentrum, wo wir uns mit besten Erinnerungen im Kopf und Sonne im Herzen verabschiedeten.

 

 
 
 
 
 
 

Danke, liebe Freiwillige

Am Freitag, 25. Oktober fand im Pfarreizentrum das Fest der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei Alpnach statt. Von Anfang weg herrschte eine frohe und aufgestellte Stimmung. Nach dem Apéro verwöhnte eine Gruppe von drei Hobbyköchen die Gäste mit auserlesenen Speisen. Zwischen Hauptgang und Dessert fand unter den verschiedenen Tischgruppen ein Ratespiel statt. Die Siegergruppe durfte sich als Erste am Buffet bedienen. Wer wollte, besuchte vor dem Heimweg noch die Bar im Untergeschoss.  

Der Kirchgemeinderat und das Seelsorgeteam organisierten den Anlass als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für viele Dienste, die Freiwillige für das Leben in der Pfarrei leisten.

 

 
 
 
 
 
 

Willkommen bei Walt Disney

Die Figuren und Lieder aus diversen Walt Disney-Filmen prägten die Tage im Ministrantenlager auf dem Beatenberg vom 30. September bis 4. Oktober.

Tag für Tag traten Kultfiguren aus den Geschichten von Walt Disney auf und die Kinder durften sie und viele Melodien erraten. Das Lager wurde von 11 Minileitern abwechslungsreich und interessant gestaltet. 36 Kinder hatten viel Spass, Freude und körperliche Betätigung. Erstmals kamen die ältesten Ministrantinnen und Ministranten auch als Hilfsleiter zum Zuge. Höhepunkte waren die Wanderung vom Niederhorn hinunter ins Ferienhaus mit Feldgottesidenst und verschiedenen Spielen, dann der Besuch im Hallenbad und das Geländegame morgens um 4 Uhr im Wald.

Kulinarisch konnte sich das Minilager sehen lassen: Stefan Fluri und Walter Wyrsch verwöhnte die Lagergemeinschaft nach Strich und Faden mit feinen Menus und süssen Nachspeisen. Das Wetter spielte ebenfalls - bis auf einen Tag - wunderbar mit. Was will man besseres?

Am Freitag kehrten alle wieder gut nach Hause zurück. Natürlich etwas müde und mit nicht mehr ganz sauberen Kleidern! Ein herzliches Vergelt’s Gott geht an die Lagerleitung und das Küchenteam für den unermüdlichen Einsatz.