Rückblick Veranstaltungen

Januar bis Juni 2016

 
 
 

Fahrt ins Blaue

für Kinder der Familienliturgie-Gruppe

Mehrmals im Jahr gestalten sie Familiengottesdienste mit: Um die 20 Kinder, welche zur Liturgiegruppe gehören. Einmal sind nur 2-3 Kinder dabei, sprechen Fürbitten, machen Rollenspiele, verteilen Bhaltis oder lesen Texte vor, welche zum Schmunzeln und/oder Nachdenken anregen. Ein anderes Mal (vor allem an Weihnachten zum Krippenspiel) ist die Gruppe fast vollzählig. Hier machen alle gerne mit und nehmen sich genug Zeit für einige Proben.

 

Auf jeden Fall haben die Kinder für ihre Einsätze ein Dankeschön der Kirchgemeinde mehr als verdient. Diesmal war dies eine Fahrt ins Blaue.

Sieben Kinder liessen sich am vergangenen Sonntag zur Schifflände in Alpnachstad führen und auf der «Brunnen» den Wind durch die Haare säuseln. Bis zum Verkehrshaus in Luzern ging die Fahrt, dann gab es eine Picknickpause und später «Sonne, Mond und Sterne», eine Schau im Planetarium. Später spazierte die Gruppe Richtung Bahnhof und machte dann und wann eine Pause am Wasser oder zum Glace schlecken.

 

Gäste auf dem Reisli waren zwei Mädchen, welche gerne wieder ein Kinderfest mitorganisiert hätten, das leider aus Zeitgründen nicht zustande kam. So haben alle miteinander einen lustigen, gemütlichen Tag miteinander verbracht und eine schöne Belohnung für ihr Engagement erhalten.

 

 
 
 
 

Die Ministrantenschar erhält

einen grossen „Zustupf“

Im feierlichen Aufnahmegottesdienst am Samstag, 18. Juni wurden 14 neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen.   Die älteren Ministrantenleiter gestalteten  zusammen mit dem Präses Pfarrer Thomas Meli den Gottesdienst zum Thema: „Spiel dein Leben“ . Rebekka und Lea spielten mit der Flöte. Spiele machen Freude, stiften Gemeinschaft, erzeugen Spannung, trainieren das Gehirn und spornen an. Spiele sind aber auch gute Lehrmeister für das Leben. Sie können einige Hinweise geben, worauf es im Leben ankommt. Gerade beim Seilziehen haben die neuen Minis gemerkt, dass es im Ministrantendienst wichtig ist, am gleichen Seil zu ziehen als die Kraft  gegeneinander einzusetzen.

 

 

 

 
 
 
 

Kantonaler Ministrantentag in Kerns

Wir haben uns am Samstagmorgen, 11. Juni um 8.00 h am Bahnhof getroffen und sind dann mit unseren 20 Alpnacher Ministranten mit dem ÖV nach Kerns zum kantonalen Ministrantentreffen gefahren. Das Thema war Zirkus. Als wir ankamen, ging es dann sofort los mit dem Einteilen der Gruppen. Die Minis konnten auswählen zwischen Artisten, Clowns, Bühnenbauern, Zauberer, Kuchen backen oder Zirkus Dekoration-Gruppe. Am Morgen wurde gearbeitet, geprobt etc..  Zum Mittagessen gab es Salat und feine Bolognaise und Carbonara Spaghetti. Am Nachmittag standen noch zwei Stunden für weitere Proben, zum Basteln etc. zur Verfügung, bevor um ca. halb vier die Hauptprobe stattfand. Gegen 17.30 Uhr trafen die Eltern der Ministranten langsam ein. Um 18.00 Uhr begann die Hauptvorführung. Der freiwillige Kollektenbeitrag der Eltern für die Vorführung wird der Theodora-Stiftung - Clown in den Spitälern der Schweiz zur Verfügung gestellt.

 

Dominick Kathriner

 

 
 
 
 

Ein Begegnungsfest in guter Atmosphäre

Die Begleitgruppe der Pfarrei für Flüchtlinge war schon etwas gespannt, wer alles am Samstag, 11. Juni zum Fest der Begegnung ins Pfarreizentrum kommt. Nach 11 Uhr tröpfelten die ersten Gäste herein und mit der Zeit waren ca. 40 Personen unterschiedlichen Alters zusammengekommen. Darunter waren 10 Flüchtlinge, die in Alpnach wohnen. Nach einem ersten „Beschnuppern“ und ein paar gewechselten Worten war im Nu eine herzliche und gemütliche Stimmung entstanden. Verschiedene Speisen aus Afghanistan, Eritrea und der Schweiz (Rösti und Kalbsbratwurst) mundeten vorzüglich. Zum reichhaltigen Dessertbuffet machte Weyni einen speziellen eritreischen Kaffee. Dazu röstete sie zuerst in der Pfanne die Kaffeebohnen, mahlte sie, goss darüber das Wasser in ein tropfenförmiges Gefäss, das anschliessend auf die heisse Herdplatte gestellt wurde. Das ganze Prozedere war ein richtiges Schauspiel. Der Kaffee mundete vorzüglich. Zum Abschluss wurden Lieder gesungen, die Völker aus verschiedenen Kulturen verbinden.

 

 
 
 
 

Ministrantenweekend Mörlialp

An Fronleichnam machte sich das Ministranten-Leitungsteam auf in Richtung Mörlialp, um die letzten Details für das Ministrantenweekend vorzubereiten. Am Freitagmorgen reisten die Ministranten mit dem Car an. Schon kurz nach der Ankunft begann die grosse Schatzsuche. Dank einer Schatzkarte und den Hinweisen von unserem Hirten und Geschichtenerzähler Christian, wurde die Schatzkiste schnell gefunden. Das Spezielle an der Schatzkiste war, dass darin noch weitere Schatzkisten mit einer fortlaufenden Geschichte aufbewahrt wurden. Schnell war uns klar, dass dieser Schatz mit seiner Geschichte uns noch während dem ganzen Wochenende beschäftigen wird.

Neben der Schatzsuche erlebten wir ein spannendes Programm: Von Kennenlernrunde, actionreichem Geländespiel im Wald, Quiz, einem Postenlauf, welcher den Ministranten mehr Hintergrundwissen über ihren so wichtigen Dienst in der Kirche vermittelte, Bastelangeboten, einem lustigen Sketchabend und Disco, war alles vertreten.

Am Sonntag sind wir früh aufgestanden und durften einen eindrücklichen Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Meli und einem Betruf von Roman von Rotz erleben. Im Gottesdienst wurde die letzte Kiste des Schatzes geöffnet. Darin befanden sich Brot, Wein und der letzte Teil der Geschichte. Die Geschichte handelte davon, dass der eigentliche Schatz eben das ist, was wir zu einem Schatz machen. So verhält es sich auch mit dem Brot und dem Wein in der Messe.

Nach dem Gottesdienst genossen wir einen feinen Sonntagsbrunch. Nach ein paar Spielen mussten wir schon unsere Sachen packen und das Haus putzen. Zufrieden und müde reisten wir am Sonntagabend wieder nach Alpnach zurück.

 

 
 
 
 

Der "Herrgottstag" bei schönstem Wetter

Die Pfarrei Alpnach feierte das Fronleichnamsfest in altbekannter und schöner Tradition. Auch in diesem Jahr beteiligte sich viel Volk, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der Leitgedanke in der Eucharistiefeier und zur Prozession war: Eine Mitte haben. Anschaulich wurde dieses Thema anhand eines Wagenrades: Ohne Nabe in der Mitte entsteht kein Rad; ohne Rad kein Vorwärtskommen. Ohne Jesus Christus, kann der Christusgläubige auf kein wirkliches und erfüllendes Leben hoffen. Erst sein Wort: "Kommt und folgt mir nach" führt Menschen und Gottsucher auf den richtigen Weg.

 

 

 
 
 
 

Firmung 2016 zum Thema:

Zusammenhalt – Freundschaft

Eine Hängebrücke in der Kirche – eine Strickleiter zur Decke – so wurde unsere Kirche von den Firmlingen für den Gottesdienst dekoriert und das Thema der Firmung dargestellt.

Abt Christian vom Kloster Engelberg konnte in einem eindrücklichen Gottesdienst 29 Firmanden das Sakrament der Firmung spenden. Verschiedene, selbst zusammengestellte und stimmungsvoll vorgetragene Lieder und Musikstücke gaben der Feier die spezielle Note.

Das Firmbegleitteam darf auf einen wunderschönen Firmkurs und einen würdigen Firmgottesdienst zurückschauen.

 

Die Firmanden erhalten einen Link für den Zugriff zu allen Fotos vom Firmgottesdienst zugestellt.

 

 
 
 
 

Pfingsten / Projekt «Chance Kirchenberufe»

Mit Spruchbändern, Plakaten und Kartenaktion in auffallendem Rot sollen die Menschen darauf aufmerksam gemacht werden, wie Jugendliche sich die Kirche von morgen wünschen. Was erwarten junge Menschen von der Kirche? Welchen Platz haben sie in ihr? Und was sind sie bereit, für sie zu tun? Seit 2015 läuft die Online-Umfrage www.was-will-ich.ch. Sie fragt Jugendliche nach ihren Gedanken zur Kirche der Zukunft. Hintergrund dieser Aktion in der Deutschschweiz ist das Ansinnen, dass Jugendliche die Kirche mitgestalten können – zum Beispiel mit einem Beruf in der Seelsorge oder in der Religionspädagogik.

 

 
 
 
 

Versöhnungsweg der Viertklässler

Auf dem Versöhnungsweg durch sehr gut gestaltete Räume im Pfarreizentrum und im Raum der Stille machten sich die Kinder mit einer von ihnen gewählten Begleitperson Gedanken über das Leben, das Verhalten, die Wirkung und über Stärken und Schwächen.  Sie haben sich vorgenommen, aus Fehlern zu lernen und von falschen Wegen umzukehren. Im Gottesdienst am Samstag, 30. April begaben sie sich unter den „Schirm Gottes“ und empfingen das Sakrament der Versöhnung. Als sichtbares Zeichen erhielt jedes Kind einen Schirm mit dem Aufdruck „bhiät mi“.

 

 
 
 
 

Firmreise 2016

Eine lange Vorfreude, früh aufstehen, ein abwechslungsreiches, spannendes Programm über drei Tage, eine lange Heimfahrt mit vielen zufriedenen Firmlingen. So lässt sich die Firmreise von 2016 mit wenigen Worten zusammenfassen.

Einige Jugendliche durften mit dem Firmbegleitteam eine spannende Reise nach München und Dachau antreten.

Nach einem frühen Start um 4:00 sind wir bereits nach ca. 4 Stunden Carfahrt in Dachau angekommen. Dort erwartete uns eine interessante und tiefgehende Führung durch die Gedenkstätte Dachau, welche die Firmlinge etwas traurig und nachdenklich stimmte. Nach einem besinnlichen Abschluss und gestärkt vom Mittagessen erkundeten die Jugendlichen am Nachmittag München und schlossen den ersten Tag mit italienischem Essen am Abend und einem „Absackerli“ ab.

Der Samstag versprach Action und Spannung in den Bavaria Filmstudios. Mit viel Spass und Staunen erlebten wir  dort einen lustigen Morgen. Am Nachmittag erlebten wir einen der vielen Gegensätze von der die ganze Reise geprägt war, nämlich eine Besichtigung der Obdachlosenhilfe im Benediktiner Kloster, in dem auch Bruder Emmanuel lebt und sich mit äusserster Hingabe um Obdachlose kümmert und die Bedürfnisse der Menschen wahrnimmt.

Im Anschluss gab’s Zeit um shoppen zu gehen und die grosse Einkaufsstrasse unsicher zu machen. Das deftige Abendessen in der Augustiner Braustube hat offensichtlich allen gemundet, denn die Stimmung fand auf dem Olympiaturm seinen Höhepunkt. Am Sonntag machten wir uns auf den Citypilgerweg mit wissenswerten Infos zu München und dazu passenden Gedanken und Gebeten. Dann hiess es Abschied nehmen von der Landeshauptstad in Bayern. Gesund, zufrieden und sicher auch etwas müde haben wir uns auf dem Kirchenvorplatz voneinander verabschiedet und freuen uns auf die Firmung in ein paar Wochen.

 

 
 
 
 

Thema der drei österlichen Tage: „Leben aus dem Koffer“

 

Hoher Donnerstag: „Der Picknick-Koffer“

In einem Picknick-Koffer warten viele Überraschungen: Knuspriges Brot, ein Stück Käse, Trockenfleisch, Tee und vielleicht sogar ein Glas Wein für die Erwachsenen. An einem Picknick erleben wir worauf es im Leben ankommt; nämlich auf die Gemeinschaft. Jesus sagt uns: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus meinem Munde kommt“.

 

 

Karfreitag: „Der Werkzeugkoffer“

Die Werkzeuge der Folter werden durch den, der sie benützt zu Werkzeugen des Schreckens. Auf dem Kreuzweg wurde Jesus ausgepeitscht, eine Dornenkrone wurde ihm aufgesetzt, mit Nägeln und Hammer ans Kreuz geschlagen. Auch heute begegnen wir dem leidenden und gekreuzigten Jesus in allen unschuldigen Opfern von Gewalt, Terror, Folter und Krieg.

 

 

Ostern: „Der Überseekoffer und die Schatztruhe“

Wie es der Name schon sagt, mit dem Überseekoffer wandert man aus in ein anderes Land. Wir geben alte Gewohnheiten auf, lassen los und brechen in eine unbekannte Zukunft auf. So ist es auch mit dem Glauben. Er braucht immer wieder neue Impulse und eine Erneuerung. Er braucht Menschen, die Glaubenszeugnisse und Hoffnung verbreiten.

Mit der Schatztruhe kommt Licht in die Dunkelheit: Jesus ist vom Tod auferstanden. In dieser Schatztruhe ist das Licht des Lebens.

 

 
 
 
 

Palmsonntag und Suppentag

Mit einem festlichen Palmsonntagsgottesdienst am 20. März wurde die Heilige Erlösungswoche in der Pfarrei Alpnach zum Thema: „Leben aus dem Koffer“ eröffnet. Anstelle der Predigt spielten Kinder der Primarschule Teile aus der Leidensgeschichte Jesu. Als erstes öffneten die Kinder den Kleiderkoffer und legten verschiedene Kleidungsstücke aus, um Jesus bei seinem Einzug als Retter freudig zu empfangen und ihm zu huldigen. Der zweite Koffer dämpfte aber bereits wieder diese Freude, denn sein Inhalt erzählte die Geschichte von der Verurteilung  zum Tod und dem Leidensweg Jesu.

Vor der Eucharistiefeier in der Kirche fand auf dem Schulhausplatz die Palmweihe statt mit anschliessender Prozession, die von der Blaskapelle Horw musikalisch begleitet wurde. Auch dieses Jahr konnten wieder die prächtigen Palmbäume der kirchlichen Vereine und von freiwilligen Helfern bewundert werden. Herzlichen Dank für dieses Engagement.

 

Nach dem Gottesdienst wurde zum Suppenzmittag ins Pfarreizentrum eingeladen. Die Frauengemeinschaft hatte eine wunderbare Gemüsesuppe zubereitet, welche bestens mundete. Der Erlös des Suppenzmittags ging an das Fastenopfer-Projekt in Kolumbien.

 

 
 
 
 

Versöhnungsweg „Öffne deinen Lebenskoffer“

Der Versöhnungsweg in der Woche vor dem Palmsonntag in der Pfarrkirche fand ein grosses Echo. An 6 verschiedenen Orten standen Koffer zum Öffnen und luden mit Texten, Bildern und Überlegungen zur Besinnung ein:

Der Maskenkoffer forderte auf zu einem ehrlichen, wahrhaftigen und offenen Umgang. Menschen legen sich Masken auf um sich zu verstellen, aber auch um sich zu schützen. Wie zeigt man sich nach aussen und was bleibt verborgen.

Der Reisekoffer konfrontierte mit den eigenen Lebensträumen, dem Glück und wie man den Lebenstraum verwirklichen kann.

Der Inhalt des Notfallkoffers fragte nach der körperlichen und seelischen Gesundheit und welches Mass ein Mensch bei sich anlegt.

Der Spielkoffer thematisierte die Gemeinschaft von Menschen und die Beziehungen untereinander. Es braucht Regeln und Fairplay nicht nur beim Spiel, sondern auch im Zusammenleben.

Der Spirit-Koffer fragte nach der Beziehung zu Gott, zum Gebet und zum christlichen Leben und die Nächstenliebe.

Der Soundkoffer konfrontierte mit dem Lärm und der Dauerberieselung in der heutigen Zeit. Die das richtige Hören und Verstehen erschweren kann.

 

 
 
 
 

Rosenaktion in Alpnach

Am Samstag, 5. März wurden schweizweit 130‘000 Rosen aus fairem Handel für die Fastenopfer/Brot für Alle-Kampagne 2016 verkauft. In Alpnach haben freiwillige Helferinnen und Helfer an 4 Standorten 300 Rosen verkauft. 1‘610 Franken konnten auf diesem Weg den Hilfswerken zur Verfügung gestellt werden. Herzlichen Dank den Helfern und Käufern.

 

 
 
 
 

Mitte-Fasten-Feuer

Am Freitag, 4. März loderte im Steinbruch Guber das Feuer und kündete den nahenden Frühling und das nahe Osterfest an. Ein paar wenige „Feuerbegeisterte“ wohnten dem Anlass aus der Nähe bei und wärmten sich beim Feuer auf. Aber auch mit Cheli und Bratchäs! Schön, dass es diesen alten Brauch auch in der Neuzeit gibt.

 

 

 
 
 
 

Osterkerzenwerkstatt in voller Aktion

Jedes Jahr helfen viele Freiwillige mit bei der Verzierung der Heimosterkerzen, die in der Karwoche zum Kauf angeboten werden.

Sr. Yolanda Sigrist entwirft jeweils das künstlerische Emblem. Übrigens auch für die grosse Osterkerze in der Pfarrkirche.

 

Herzlichen Dank den freiwilligen Helferinnen für die Gestaltung der  Heimosterkerzen in grün. Die Frauen arbeiten sehr konzentriert und genau, wie man auf den Fotos feststellen kann.

 

 
 
 
 

Das Reisefieber der Fasnacht hat alle gepackt!

 

S’Reisefiäber isch ai scho da,

lass die Seel mal bambelela,

i dä Ferie chasch hänge la,

dini Seel la bambelela.

 

Ob i d’Feriä oder z’Chjile gah,

dini Seel chasch bambelela,

doch i d’Chile chasch s’ganzä Jahr,

um die Seel la bambelela.

 

Ai z’Fasnacht chasch bambelela,

dini Seel hät Fraid da dra,

s‘Reisefieber steckt alli a,

dini See la bambelela.

 

Refrain des Fasnachtsliedes im Gugge-Gottesdienst

Gedichtet von Felix Koch

 

 
Gugge Städerschränzer Alpnachstad
 
 
 

Ich habe dich bei deinem Namen gerufen

Am Samstag, 9. Januar fand in der Pfarrkirche die Feier der Rückgabe des Taufandenkens statt. Die Eltern freuten sich, das Andenken in Form eines Glasherzens und Klangstabes, versehen mit dem Namen des Kindes und dem Taufdatum abzuholen. Die Taufandenken beim Taufgedenkort in der Pfarrkirche angebracht, erinnerten auch die Kirchenbesucher an die 40 Taufen im vergangenen Jahr in unserer Pfarrei. Bei der Taufe erhalten die Kinder ihren Namen und auch den Namen, der sie als Christen bezeichnet, wenn Gott zu ihnen sagt: „Du bist mein geliebtes Kind. Dich habe ich erwählt.“

Nach der kurzen Feier in der Kirche genossen viele Eltern und Kinder den feinen Brunch im Pfarreizentrum und die Begegnungen untereinander.