Rückblick Veranstaltungen

Januar bis Juni 2017

 
 
 

Feierliche Ministrantenaufnahme

Am Sonntag, 25. Juni wurden im Gottesdienst 11 neue Ministrantinnen und Ministranten feierlich in die Minischar Alpnach aufgenommen. Sie wurden vom Minileitungsteam freudig begrüsst und eingekleidet. Das Thema des Gottesdienstes hiess: „Dä Rhythmus vom Läbe finde“.  Leiterinnen und Leiter übten mit verschiedenen Instrumenten eine Melodie und man merkte sofort, dass dazu mehrere Anläufe nötig waren: zuerst waren die einen zu laut und übertönten die andern. Dann stimmte der Takt nicht. Schliesslich hatten die Musikanten Probleme mit dem Tempo und erst nach der vierten Probe klappte die Melodie und tönte richtig. Eine Gemeinschaft von Menschen, die Freude und Spass macht funktioniert auch wie ein Orchester und muss aufeinander abgestimmt sein. Dazu braucht es den richtigen Ton und ein gutes Taktgefühl. Der Glaube und eine lebendige tragende Beziehung zu Gott braucht ebenfalls die „regelmässige Übung“ . Neben anderen ist der Ministrantendienst eine Möglichkeit Gott zu dienen und ihm nahe zu sein.

 

 
 
 
 

Wir bleiben am Ball mit Jesus

Unter diesem Motto feierten die Viertklässler am Samstag, 24. Juni im Gottesdienst das Sakrament der Versöhnung. Es war ein fröhlicher Gottesdienst mit Tiefgang. Die Kinder durften wählen zwischen einem Fussball, einem Federballspiel und Bocciakugeln als Geschenk, das sie an ihr Versöhnungssakrament erinnern soll. Am Ball kann man nur bleiben, wenn der Fussball mit Luft gefüllt ist, wenn man beim Federballspiel den Partner nicht aus den Augen verliert, und wenn man beim Bocciaspiel die farbigen Kugeln möglichst nahe an die Leitkugel heranwirft. So geht es auch mit Jesus: er stärkt uns mit dem Heiligen Geist der Antriebskraft; er ruft uns auf in unserem Mitmenschen den Nächsten zu sehen, den es zu lieben gilt; er lädt uns ein zur Nachfolge, das Reich Gottes heraufzuführen.

Vor dem Versöhnungsgottesdienst gingen die Kinder mit einer Bezugsperson als Vorbereitung den Versöhnungsweg durch verschiedene Räume im Pfarreizentrum.

 

 
 
 
 

Im Zug des Lebens

 

Ein wunderschöner und heisser Sonntag war dem Pfarreiausflug im Nostalgiezug nach Meiringen am Sonntag, 11. Juni beschert. 136 Personen davon 20 Kinder hatten sich angemeldet und standen pünktlich um 08.30 Uhr auf dem Perron 2 am Bahnhof Alpnach Dorf. Der Zug stand schon bereit und alle suchten sich einen Platz. Bald setzte er sich in Bewegung Richtung Brünigpass und immer wieder hörte man sagen: „Wir wohnen schon an einem schönen Flecken Erde“. Während der Fahrt servierte das Team der zb historic Kaffee, Tee oder Jus und Gipfeli. Um 11.00 Uhr zum Beginn des Gottesdienstes war die katholische Kirche proppenvoll zur sichtlichen Freude des Pfarreileiters, der sich sonst an Sonntagen mit einer Handvoll Gläubigen begnügen muss. Das Thema des Gottesdienstes lautete: Im Zug des Lebens. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine Zugsfahrt mit dem Leben verglichen werden kann: ein- und aussteigen, ankommen und sich begrüssen, abfahren und sich verabschieden. Man fährt eine Strecke mit bekannten und unbekannten Passagieren. Im Zuge des Lebens ist entscheidend im Glauben an Gott und in der Nachfolge Jesu mit Kopf, Herz und Geist den Mitmenschen zu begegnen und die Freude und die Dankbarkeit über die gemeinsame Zeit als Wert und Haltung nie ausser Acht zu lassen.

Das gemeinsame Mittagessen wurde im reformierten Kirchgemeindehaus eingenommen. Gegen 15.00 Uhr machte sich die Gruppe wieder auf die Heimfahrt. Eine Stunde später kamen alle Zugsreisenden wieder gut und zufrieden in Alpnach an.

 

 
 
 
 

Kantonaler Ministrantentag

20 Ministrantinnen und Ministranten sowie die Ministranten-leiter nahmen am Obwaldner Ministrantentag am Samstag, 20. Mai in Sachseln und Flüeli-Ranft teil. Zum Jubiläumsjahr des Heiligen Niklaus von Flüe gestaltete die Vorbereitungsgruppe ein abwechslungsreiches Programm. Im Zentrum standen die Visionen von Bruder Klaus. Auf einem Stationenweg von Sachseln bis Flüeli-Ranft wurden die Visionen als Geschichten einzeln erzählt und dann spielerisch umgesetzt. Nach der Verpflegung und einem 20 Minuten Gottesdienst begaben sich die rund 100 Ministrantinnen und Ministranten aller Obwaldner Pfarreien mit selbst gebastelten Laternen auf einen Lichterweg hinunter nach Sachseln und von dort nach Hause.

 

 
 
 
 

Fang den Moment ein

Der Gottesdienst zur Spendung des Firmsakramentes am Samstag, 13. Mai war eindrücklich und berührend. Vor allem auch, weil sich die Firmanden durch persönliche Statements, mit einem kleinen Filmbeitrag und mit vielen verschiedenen musikalischen Beiträgen zum Thema: „Fang den Moment ein“ einbrachten. Generalvikar Martin Kopp verstand es einmal mehr, die jungen Menschen anzusprechen und jedem Firmling ein persönliches Wort auf den Weg mitzugeben. Als Dekoration zum Thema stachen die vielen kleinen und grossen Bilderrahmen ins Auge. So bleibt die Erinnerung  an die Firmung von 43 jungen Menschen wach. Der Sinn der Firmung kann allerdings nicht eingerahmt werden, sondern wird konkret und praktisch, wenn die Neugefirmten den Geist Gottes in Wort und Tat im Alltag zu verwirklichen suchen. Manchmal wird es sogar nötig sein, dass dazu die Rahmen gesprengt werden.

 

 

 
 
 
 

Rückblick Firmreise 2017

Wer auf der Firmreise dabei sein wollte, musste den  Wecker früh stellen. Bereits um 4 Uhr morgens war Abfahrtszeit. Die Wecker schienen alle einwandfrei funktioniert zu haben, denn niemand hat verschlafen. So machten sich 30 Firmlinge und 8 Firmbegleitende mit dem überaus freundlichen und gutgelaunten Chauffeur Richtung München/Dachau auf den Weg. Auf der Hinfahrt waren alle noch etwas schläfrig, ausser natürlich der „Kutscher“ unseres Gefährts. Dieser musste sich bei den winterlichen Verhältnissen auf die Strasse und den darauf liegenden Schnee konzentrieren.

 

Gut in Dachau angekommen untermalte das kalte, regnerische Wetter unseren ersten Programmteil, den Besuch in der KZ Gedenkstätte. „Den Toten zur Ehr den Lebenden zur Mahnung.“

Die überaus betroffen machende und tiefgehende Führung durchs Gelände wurde mit viel Feingefühl und einer weisen, überlegten Wortwahl unserer Fachfrau geleitet. Beeindruckend und rührend war die abschliessende Besinnung in der Versöhnungskirche. Die Firmlinge haben mit ihren bewegenden Fürbitten ihren wesentlichen Teil dazu beigetragen und die vielen aufwühlenden Gedanken vertrauensvoll in Gottes Hände gelegt.

 

Nach dem Bezug der Hotelzimmer bestand für die Firmlinge die erste Möglichkeit, vor dem Abendessen beim Italiener um die Ecke die Grossstadt München zu erkundigen. Die Pizzen und Risottos zur Stärkung am Abend schmeckten vorzüglich.

Am Maifest auf der Theresienwiese gönnten sich die meisten - wie es sich gehört - ein leckeres Bier, eine Brezel oder ein Lebkuchenherz zum Dessert. Andere ergatterten sich bei der Schiessbude Plüschtiere oder hatten grossen Spass auf der Geisterbahn und anderen Attraktionen.

 

Gut gesättigt nach einem ausgewogenen Frühstück, führte uns das abwechslungsreiche Reiseprogramm in die Bavaria Filmstadt. Eingestiegen sind wir mit einem 4D Kinokurzfilm, welcher nicht nur die Sehnerven, sondern auch die Gespürs-, Geruchs- und Gleichgewichtssinne auf lustige Art und Weise reizte. Anschliessend bot sich der Reisegruppe einen Einblick in die Kunst des Filmemachens. Für den einen oder anderen Kurzfilm standen einzelne Firmlinge selbst vor der Kamera und stellten ihr schauspielerisches Talent zur Schau.

 

Nach den eindrücklichen Erlebnissen der Filmkunst begegneten wir im Benediktiner Kloster St. Bonifaz, dem Partnerkloster von Engelberg, Bruder Emmanuel. Er gewährte uns Einblick in seine tägliche Arbeit am Nächsten. Er und sein Team engagieren sich hingebungsvoll für Obdachlose der Stadt. Viele Firmlinge waren beeindruckt von Bruder Emmanuels Engagement und setzten ein Zeichen der Solidarität, in dem sie seine Arbeit mit einer grosszügigen Spende unterstützen.

 

Am Nachmittag war genug Zeit um wichtige Einkäufe zu erledigen und auf Shoppingtour zu gehen. Der zweite Abend war geprägt vom typisch bayrischen Essen im Augustinerkeller, gipfelte mit dem wundervollen Ausblick vom Olympiaturm und fand bei einem „Absackerli“ in der Altstadt seinen Abschluss.

 

Am Sonntagmorgen begaben sich alle auf einen besinnlichen Citypilgerweg mit eingehenden Gedanken an den Dreh- und Angelpunkten der Stadt. An der Isar und bei schönstem Sonnenschein genoss die Reisegruppe ihren Lunch mit einer lukullischen Glace zum Abschluss.

 

Mit vielen, abwechslungsreichen Erlebnissen und guten Erinnerungen verabschiedeten sich die Teilnehmenden voneinander und schauen bereits mit grosser Vorfreude auf die bevorstehende Firmung am 13. Mai 2017.

 

 
 
 
 

Das Kommunionfest

mit vielen strahlenden Kindern

Am Weissen Sonntag, 23. April waren 49 Kinder der 3. Klasse zum ersten Mal Gäste am Tisch mit Jesus. Es war ein grosses freudiges Fest für die Familien der Kinder und die ganze Pfarrei. Zum Thema: „Jesus, unser Lebensbaum“ hatte jedes Kind einen Baum mit farbigen Steinen gebastelt und alle diese Bäumchen wuchsen zu einem grossen stattlichen Baum in der Pfarrkirche, der von allen bewundert wurde. Das Bäumchen der Kinder ist eine schöne Erinnerung, dass Jesus der Baum des Lebens ist. In ihm sind die Gläubigen verwurzelt, finden Halt und werden gestärkt für ein blühendes und fruchtbares Leben.      

 

 
 
 
 

Wege durch‘s Leben

Die Gottesdienste in der Heiligen Woche und an Ostern standen unter dem Motto: Wege durch’s Leben. Die äusseren Symbole waren die Sitzbank und der Wegweiser. Der Weg Jesu, sein Leiden und Sterben und seine Auferstehung waren der Anlass, um über den eigenen Lebensweg im hier und jetzt nachzudenken. Zum Beispiel…

 

Am Palmsonntag: Über den roten Teppich gehen

Am Hohen Donnerstag: Aus dem Rucksack leben

Am Karfreitag: Orientierungslos im Dunkeln

In der Osternacht: Und alles wird neu

Am Ostersonntag: Aber das Neue beginnt zaghaft

 

Beim Gehen des Weges spielt die Qualität immer eine Rolle. Das Überschreiten des roten Teppichs ist doch etwas ganz anderes als über Stock und Stein kraxeln zu müssen! Oder wie geht es sich über den bequemen breiten Boulevard oder den steilen schmalen Pfad am Rande des Abgrundes? Mit dem Unterwegssein verbinden sich Gefühle… vielleicht der Freude, der Genugtuung, der Einbildung, der Schadenfreude, der Angst, der Hoffnung und Zuversicht.


Den Weg durch’s Leben gehen heisst auch immer abreisen und ankommen, mitnehmen und zurücklassen. Aber das Wichtigste ist und bleibt die Orientierung. Was machen, wenn es uns unterwegs aus der Bahn wirft? Wohin gehen, wenn da vor uns einfach nichts mehr ist? Was tun, wenn uns der Weg abgeschnitten wird? Wie sich verhalten, wenn uns die anderen plötzlich aus dem Weg gehen?

 

 

 
 
 
 

Versöhnungsweg zum Thema:

„Nimm dr äs bizäli Zyt“

 

Diese Zeit auf dem Versöhnungsweg bei mir anfangen,

meine Gedanken und Gefühle zulassen,

mich selbst annehmen.

 

Ruhig werden,

meine Mitte finden,

mich empfinden.

 

Mir meiner Möglichkeiten und Stärken,

meiner Mängel und Schwächen

bewusst werden.

 

Sehen,

was auf mich zukommt,

mich einrichten und einstellen,

diese Zeit auf dem Versöhnungsweg

ganz erleben.

 

 

 
 
 
 

Personalanlass

Am Freitag, 31. März lud der Kirchgemeinderat die Angestellten der Kirchgemeinde Alpnach anlässlich des Personalabends zu einer Besichtigungstour in die Pfisternmühle ein.  Die meisten der kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren zum ersten Mal im Innern der Mühle und erfuhren aus erster Hand wie viele Tonnen Mehl aus wie vielen verschiedenen Getreidesorten dort tagtäglich produziert werden. Beim anschliessenden Essen im Restaurant Pfistern dankte Kirchgemeindepräsident Dani Albert für die geleisteten Dienste in der Pfarrei und ehrte die Jubilaren.

 

 

 
 
 
 

Mittefastenfeuer 2017

Das Mittefastenfeuer ist ein alter Brauchtumsanlass. Zu früherer Zeit war man der Meinung, dass die Fastenzeit genug lange dauert, sodass man in der Mitte dieser Zeit eine Ausnahme machen darf.

Dieser Brauchtumsanlass fand auch dieses Jahr auf dem Guber statt. Nach der feierlichen Entzündung des Mittefastenfeuers wurden Glühmost, Bratkäse, Bratwürste und die lockere, lustige aber auch sinnliche Atmosphäre von Jung und Alt genossen.

Organisiert wurde der Anlass von den Firmlingen auf dem aktuellen Firmweg und dem Firmbegleitteam. Herzlichen Dank dafür.

 

 
 
 
 

Erfolgreiche Rosenaktion

Am Samstag, 25. März wurde wieder schweizweit die von Fastenopfer/Brot für Alle initiierte Rosenaktion für das „Recht auf Nahrung“ durchgeführt.

 

In Alpnach wurden an mehreren Standorten zwischen 09.00 und 11.00 Uhr 300 Rosen aus fairer Produktion verkauft.

Neben Erwachsenen halfen auch Firmanden beim Verkauf mit.

 

Herzlichen Dank für dieses Engagement und ebenso eine Dankeschön den Käuferinnen und Käufer. Der Erlös kommt dem Fastenopfer zugute.

 

 

 
 
 
 

Bowling mit den Minis

Am Freitagabend, 10.03.2017, haben sich das Ministranten-leiterteam und die Ministrierenden ab der 6. Klasse nach Kriens aufgemacht.

Im Bowlinguniversum konnten die Minis ihren Gutschein, den sie auf Weihnachten von der Pfarrei geschenkt bekamen, einlösen und kosteten diesen voll aus.

 

In mehreren Kleingruppen galt es in einem spannenden Wettstreit die Bowlingkönigin/den Bowlingkönig zu küren. "Wer schafft mehr Punkte?" - das war bei vielen Thema Nummer eins. In weiteren Gruppen wurden die Schwerpunkte anders gelegt; "Wer schafft den schnellsten Schuss?" oder "Wer schafft am meisten Punkte wenn man sich rückwärts zur Bahn aufstellt und zielen muss?"

 

Auf alle Fälle ein gelungener und lustiger Abend, an den man sich gerne zurück erinnert.

 

 
 
 
 

Fröhlicher Fasnachtsgottesdienst zum Motto „Afrika“ 

Zusammen mit der Gugge „Städer Schränzer“ und der Tschifäräzunft feierten  Alpnacherinnen und Alpnacher in einer voll besetzten Pfarrkirche mit auffallend vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen fröhlichen, rhythmischen und würdigen Fasnachtsgottesdienst am Samstag, 25. Februar. Das Seelsorgeteam liess es sich nicht nehmen, die Vorzüge Afrikas musikalisch hervorzuheben: das eigens für die Fasnacht komponierte Lied wurde nicht nur gesungen, sondern durch Rhythmus und Tanzbewegungen „à la Afrique“ zum Besten gegeben. Den Leuten hat’s gefallen. Nach dem Gottesdienst wurde ein Oasen-Apéro serviert.

 

 
 
 
 

Jugendgottesdienst

Bei schönstem, sonnigem Wetter hat sich eine kleine Gruppe zum ersten Jugendgottesdienst an der Schliere getroffen.

Dankbarkeit, das war Thema des Jugendgottesdienstes. Die Gruppe hat sich Gedanken gemacht, wofür und wem man dankbar sein kann. Für viele Dinge: Familie, Freunde, Gemeinschaft, den Glauben, Eishockey spielen zu können, die Natur, die Lehrstelle und vieles mehr. Für all das wurde in dieser Feier im Stillen, aber auch mit aktiven Teilen des Gottesdienstes gedankt. Auch Jesus kam mit seinen Freundinnen und Freunden zusammen und hat während dem Abendmahl Dankgebete gesprochen. Dieser Bibeltext hat sich die Gruppe angehört und war einer der Highlights des Gottesdienstes. Umrahmt wurde der Gottesdienst mit aktuellen Liedern von Sido, Xavier Naidoo und Co.

Zum Abschluss genoss die Gruppe bei Punsch und Keksen das Zusammensein.

Das Setting mit Sonne, Bergwelt, Wasser, Steinen und knisterndem Feuer hätte besser nicht sein können. Entsprechend waren die Stimmung und das anschliessende Gefühl, mit welchem die Teilnehmenden nach Hause gingen.

 

 
 
 
 

Eltern-Kind-Nachmittag

Am Samstag, 4. Februar herrschte im Pfarreizentrum am Nachmittag ein emsiges Treiben. 48 Kinder kamen mit mindestens einem Elternteil zu einem Vorbereitungsnachmittag auf die Erstkommunion.

In vier Gruppen wurde gearbeitet: in der Brotstunde hörten die Kinder die Geschichte vom geheimnisvollen Brot und durften selber ein Brot backen. In der Bastelecke wurde für die Dekoration in der Kirche am Erstkommunionfest ein Baum gebastelt. In der Kirche übten die Kinder und Eltern die Erstkommunionlieder. Im Gruppenraum wurde den Kindern das Kommunionkleid anprobiert und von jedem wurde eine Foto gemacht. Im Abendgottesdienst um 17.30 Uhr gaben die Kinder gemeinsam das Taufversprechen ab und durften das fertige Brot mit nach Hause nehmen.

 

 

 
 
 
 

Ich habe dich bei deinem Namen gerufen

Bereits zum dritten Mal wurden am Samstag, 14. Januar die Taufeltern des vergangenen Jahres zu einer kurzen Tauf-Erinnerungs-Feier in die Pfarrkirche eingeladen. Im Rahmen der Feier wurde den Eltern das gesegnete Taufandenken ihres Kindes abgegeben, welches bis dahin beim Taufgedenkort in der Pfarrkirche aufgehängt war.

Anschliessend waren die Familien zu einem Brunch im Pfarreizentrum eingeladen. Dies wurde nicht nur als freundliche Geste aufgenommen, sondern als gute Gelegenheit der Kontaktnahme und des Austauschens untereinander genutzt.