Rückblick Veranstaltungen

Januar bis Juni 2019

 
 
 

Mittefastenfeuer 2019 

Auch in diesem Jahr fand das traditionelle Mittefastenfeuer auf dem Guber statt. Der Anlass, der zu früherer Zeit in vielen Schweizer Gemeinden durchgeführt wurde, lebt in Alpnach seit nunmehr gut 10 Jahren wieder auf und kommt gut an. 

 

Nach der Hälfte der Fastenzeit wird an diesem Tag eine kleine Fasten-Ausnahme gemacht, bevor dann die zweite Hälfte bis Ostern weitergefastet wird. So haben Firmlinge des aktuellen Jahrgangs zusammen mit den Firmbegleitern auch in diesem Jahr den Anlass durchgeführt und nach dem Entzünden des Feuers Kaffee, Bratkäseund Bratwürste serviert. 

 

Alle haben die wunderbare Atmosphäre, die Wärme des Feuers, die Aussicht auf Alpnach und die guten Gespräche sehr genossen.

 

Besten Dank an alle Helferinnen und Helfer! 

 

 

 
 
 

Wähenzmittag für das Fastenopfer

Am Freitag, 29. März duftete es wunderbar im Pfarreizentrum. Viele Leute brachten süsse und salzige Wähen zum Wähenteilen.

Frauen des Pfarreirats stellten ein «gluschtiges» Kuchenbuffet zusammen. Gegen 50 Kinder und Erwachsene genossen die Wähen und konnten verschiedene ausprobieren.

 

Es herrschte eine gelöste und friedliche Atmosphäre, genauso, wie man es über die Mittagspause gerne mag.

 

Der Erlös zugunsten des Fastenopfers betrug 430 Franken. Herzlichen Dank für die Kuchenspenden und die Geldbeträge.

 

 
 
 
 

Eine Rose macht Freude,
viele Rosen machen sehr viel Freude.

Rosenaktion 2019

 

An über 700 Verkaufsorten in der ganzen Schweiz, boten am Samstag, 30. März 2019 rund 3‘000 Freiwillige Rosen, das Stück für fünf Franken - zum Kauf an.

 

Die alljährliche Aktion von Fastenopfer und Brot für Alle wird auch von unserer Pfarrei mitgetragen. Bei schönstem Wetter durften wir viele Rosenkunden bedienen. Der Alpnacher Rosenverkauf in Zahlen:

 

-      300 schöne Fairtrade-Rosen aus afrikanischen Ländern

-      13 charmante Verkäuferinnen und Verkäufer aus Gemeinderat,

-      ref. Kirchgemeinderat, Pfarreirat, Firmgruppe 2019 + Seelsorgeteam

-      3 Stunden Zeit für einen guten Zweck …

-      1570 Franken Erlös

 

Danke herzlich allen RosenverkäuferInnen und allen Kunden. Wir unterstützen mit dem Erlös wichtige Projekte und Programme für Menschen in Not und RosenpflückerInnen und Kleinbauernfamilien im Süden.

 

 
 
 

2. IOS Religionstag

Am vergangenen Freitag, 22.3.2019 haben sich Schülerinnen der 2. IOS, im Zusammenhang mit der Fastenopferkampagne, Gedanken zu einer besseren Welt gemacht. Dazu haben sie Tischsets mit dem Titel "Mein Traum von einer besseren Welt" gestaltet. Die Schülerinnen haben ihre Träume, aber auch ihre Wünsche und Vorschläge einer besseren Welt auf die Tischsets gemalt. Dabei sind erstaunliche Kunstwerke entstanden.

Diese Tischsets werden am Palmsonntag, 14.4.2019 beim Suppen-Zmittag als Tellerunterlagen dienen und die Tische verschönern. Sie alle sind eingeladen nach dem Palmsonntagsgottesdienst, welcher in diesem Jahr von den 5. Klässlern mitgestaltet wird, diese Tischsets zu bestaunen. Die Zeichnungen regen zu Gesprächen, zum Weiterfragen und -träumen an. Schön, wenn Sie dabei sein können.

 

 
 
 

Fasnacht 2019

Das Fasnachtsmotto in diesem Jahr heisst einfach und klar: „Buirähof“. Dabei denken wir sofort an das vielfältige Leben und das Miteinander von Tieren und Menschen, von Säen und Ernten.

Dann geht es aber sofort auch um die Produktion. In den letzten Jahren sind rund um die Landwirtschaft viele Labels entstanden: Bio, Fairtrade, von der Region für die Region usw.

Im Fasnachtsgottesdienst des Seelsorgeteams am Samstag, 2. März wurden diese Labels etwas genauer unter die Lupe genommen und «etwas verulkt»

 

Auf dem «Buirähof» geht es um die natürliche und tiergerecht  Produktion. Und bei den Christinnen und Christen? Was produzieren die? Im Fasnachtsgottesdienst wurde denn auch vom Seelsorgeteam ein neues Label kreiert und vorgestellt: «Typisch christlich».

 

 

 

 
 
 
 

Rückblick Schlittschuhlaufen Ministranten

Am Samstag, 9. Februar 2019 trafen sich knapp 30 Ministranten und die Leitenden zum gemeinsamen Schlittschuhlaufen. Mit dem Zug gings von Alpnach nach Luzern und von dort mit dem Bus zur Eishalle. Dort angekommen konnten es die Ministranten kaum erwarten, aufs Eis zu kommen und freuten sich sehr, als es endlich soweit war. Nach einem stärkenden Mittagessen aus dem Rucksack konnte die Eisfläche nochmals so richtig ausgekostet werden. Einige Minis mieteten sich sogar ein paar Eishockeyschläger und vertrieben sich mit dem Eishockeyspiel die Zeit.