Rückblick Veranstaltungen

Juli bis Dezember 2017

 
 
 

Kindersegnungsfeier

 

Am 28. Dezember – am Fest der Unschuldigen Kinder – finden in den Pfarreien der Region die traditionellen Kindersegnungen statt.  So auch in Alpnach. Kindersegnungsfeiern fanden in der Pfarrkirche, in den Kapellen St. Theodul in Schoried und St. Josef in Alpnachstad statt.

 

 
 
 
 

Bilder in festlicher Zeit – Lichtweg im Advent und am Weihnachtsfest

 

Wenn ich im Dunkeln bin

und keinem dafür

die Schuld zuweise

 

wenn ich das Dunkel zulasse

und nicht davor fliehe

 

wenn ich das Dunkel aushalte

und dabei die Hoffnung nicht verliere

 

wenn ich das Dunkel lebe

und trotzdem die Liebe Leben lasse

 

wenn ich das Dunkel achte

weil ich Teil des Dunkels bin

 

wenn ich mich in das Dunkel hineinbegebe

aus Mut zum Leben

 

dann leuchtet mitten im Dunkel

ein Licht

das den Weg weist

 

Andrea Schwarz

 

 
 
 
 

Besinnungstage der 3. IOS

vom 13. – 15. November in Engelberg

Die traditionellen Besinnungstage der 3. Oberstufe fanden vom 13. – 15. November in Engelberg statt. Bei prächtigem Winterwetter genossen wir drei eindrückliche Tage. Der folgende Bericht von Schülern gibt einen kleinen Einblick in das Kurzlager:

 

…Die 3. IOS wurde mit einem Schneesturm in Engelberg begrüsst und waren froh, das trockene und warme Lagerhaus beziehen zu können.

 

…Einfache Sachen wie Essen, Treppensteigen, Riechen etc. sind gar nicht so einfach, wenn man nichts sieht! Das erlebten die Schülerinnen und Schüler indem sie zwei Stunden eine blickdichte Brille trugen.

 

…Die Überlebenskünste wurden getestet, als jeder alleine im Wald sein Abendessen kochen musste.

 

…Was andere von einem denken fanden wir am Dienstagmorgen heraus, als wir einander kleine Rückmeldungen schrieben.

 

…Nach dem Abendessen ging es darum, die schlausten sieben Köpfe der 3. IOS zu finden. Am Ende waren es vierzehn Köpfe und der Preis von fünfundvierzig «Mohrenköpfen» wurde fair aufgeteilt.

 

…Ein Nachtmarsch zu zweit führte uns zu einer kleinen Kapelle.

 

…Am letzten Tag ist putzen angesagt. Dann hiess es auch schon wieder ab nach Alpnach.

 

Written by Noel, Alina und Janik

 

 
 
 
 

Natuir miär dankid diär

 

Die Älplerchilbi, welche in Alpnach immer am ersten Samstag im November stattfindet, ist ein Erntedankfest. Dieser Sachverhalt kam in diesem Jahr beim Motto: „Natuir, miär dankid diär“ bestens zum Ausdruck. Das Danken hat erstens mit dem Denken zu tun. Es müssen Zusammenhänge erkannt und im Kopf analysiert werden, damit es zu einer dankbaren Einstellung im Leben kommen kann. Dann hat das Danken zweitens mit dem Herzen etwas zu tun. Dankbarkeit ist ein Ausdruck des Gefühls und der Emotion. Wenn sie ausbleiben ist das Dankesagen Heuchelei. Und drittens hat die Dankbarkeit mit den Händen etwas zu tun. Mit aufrichtigem Herzen handeln und die Geschicke der Welt in Verantwortung mitgestalten führt zu einem Bewusstsein, dass Menschen nicht die Besitzer der Natur, sondern Gäste auf Erden sind. Über ihnen steht Gott, der Schöpfer der Welt und aller Lebewesen. Ihm gehört die Dankbarkeit mit einem entsprechenden menschlichen Gesinnungswandel.   

 

 
 
 
 

Die Pfarrei Alpnach gedachte am Fest Allerheiligen der Verstorbenen in diesem Jahr

 

Gottes Wort isch wiä Liächt i dä Nacht;

äs hed Hoffnig und Zuäkunft braacht;

äs gid Troscht,

äs gid Halt i Bedrängnis, Not und Ängschte,

isch wiä näs Liächt i dä Dunkelhäit

 

2-18 67. Gottes Wort isch wiä Liächt.mp3

 

 

 

 
 
 
 

Viel Gemütlichkeit und eine gute Stimmung

 Am Freitag, 27. Oktober fand im Pfarreizentrum das Freiwilligen-Fest statt. Kirchgemeindepräsident Daniel Albert konnte im schön dekorierten Pfarreisaal im Namen des Kirchgemeinderates und des Seelsorgeteams 135 Personen begrüssen und ihnen den verdienten Dank für das Engagement und die geleisteten Dienste überbringen. Mit sichtlichem Stolz wies er darauf hin, dass sich augenblicklich 239 Personen in Vereinsvorständen, Gruppen und als Einzelpersonen für die Pfarrei einsetzen würden. Ohne diese Personen wäre die Pfarrei nicht das, was sie ist.

Das Seelsorgeteam und die Kirchenräte bedienten die Gäste mit einem feinen Essen und Getränken.

 

Höhepunkt des Abends war das Pfarreispiel bei dem die Tischgruppen gegeneinander antraten. Im ersten Teil wurden kleine Foto-Ausschnitte von verschiedensten Pfarreianlässe gezeigt und man musste raten, um was es sich handelte. Bei nicht Erraten wurden immer mehr Details der Foto sichtbar. Für den Viertel-, Halbfinal und die Siegergruppe zu erkoren, diente im zweiten Teil das Buchstabenspiel. In 45 Sekunden musste man zu einem Buchstaben des Alphabets möglichst viele Wörter nennen, die mit Kirche und Religion etwas zu tun haben.

 

Man sah an den Gesichtern, dass sich die Gäste wohl fühlten, und dass sie die Stunden des Freiwilligen-Festes genossen haben.

 

 
 
 
 

Erfolgreiche Neuauflage der Städerchilbi

Trotz wechselhaftem Wetter am Sonntag, 22. Oktober, durfte die Städerchilbi in Alpnachstad eine beachtliche Anzahl Besucher willkommen heissen.

 

Mit dem Gottesdienst in der voll besetzten Kapelle St. Josef fand die Chilbi einen feierlichen Auftakt. Während des anschliessenden Apéros sorgte die Musikgesellschaft Alpnach für beste Unterhaltung mit schön vorgetragenen Melodien.

 

Mit grossem Engagement wurde die Festwirtschaft von den «Amici vom Guber» geführt. Der erfreulich grosse Andrang sorgte zwischenzeitlich für Engpässe bei der Essensausgabe, worauf unsere Gäste aber fast ausschliesslich mit Verständnis reagierten. Auch das Restaurant Chalet und Sylvies Bistro hatten viele Gäste und die Chilbimenus waren beliebt. Als Dessert und zum Kaffee bot sich eine grosse Auswahl von gluschtigen Kuchen an, die Familien aus Dorf und Stad selbst gebacken haben.

 

Die grosszügigen Tombolapreise, die den Gewinnern übergeben wurden, sorgten für Begeisterung. Bei den Attraktionen durfte natürlich das Meerschweinchenbingo nicht fehlen, dass sich sehr grosser Beliebtheit erfreute. Auch das Flaschenfischen, das Büchsenwerfen, der Nagelstand, das Torwandschiessen und die Mohrenkopfschleuder wurden rege besucht und die mehr oder weniger erfolgreichen Teilnahmen sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Viele Kinderaugen leuchteten, als der Pilatus-Drache «Pilu» und der Ballonkünstlers Manu auf Besuch kamen und für die typische Chilbi-Atmosphäre sorgte Häsä Bucher mit den schönen Melodien aus seiner Drehorgel. Die Verkaufsstände von den Städerschränzern, vom Bauernhof Nufer aus dem Niederstad und von Anita Burch und Verena Mathis machten das Angebot komplett. Aufgrund des unsicheren Wetters und der zwischenzeitlich heftigen Regenfälle, musste das geplante Ponyreiten leider abgesagt werden.

 

Das OK blickt auf eine sehr erfolgreiche und schöne erste Städerchilbi «im neuen Kleid» zurück und bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern sowie natürlich bei den zahlreichen Besuchern.

 

 

 
 
 
 

Dorfchilbi bei schönstem Herbstwetter

Der Dorfchilbi am Sonntag, 15. Oktober war ein wunderschöner Herbsttag beschert. Bereits zu früher Stunde wurden die Marktstände, das Kinderkarussell, die Hüpfburg und verschiedene Spiele auf dem Platz vor dem Pfarreizentrum aufgebaut. Im Innern des Zentrums wurden die Tische gedeckt und dekoriert und unübersehbar stand mitten im Saal die Geburtstagstorte mit vielen brennenden Kerzen. „Happy Birthday“ hiess das Motto der Dorfchilbi 2017 in Anlehnung an das 150 jährige Jubiläum der Frauengemeinschaft Alpnach. Die Festivitäten begannen mit dem Kirchweihgottesdienst, der vom Obwaldner Ländlertrio musikalisch mitgestaltet wurde. Nach dem Gottesdienst lud der Pfarreirat zu den Klängen der Musikgesellschaft Alpnach zum Volksapéro ein und bald wurden alle Stände in Beschlag genommen: das Karussell drehte sich, fröhliche Kinder hüpften in der Burg, andere fischten oder drehten das Glücksrad. Mutige übten sich im Schiessen und die kauffreudige Kundschaft beäugte die Blumenarrangements, die Stricksachen oder die Schleckereien. Gegen Mittag füllte sich das Zentrum mit Leuten, die sich verpflegen wollten. Pastetli mit Erbsli, Bratwurst mit Pommes und ein leckeres Kuchenbuffet wurden angeboten. Viel Volk sass auch im Freien unter der Sonne pur. Schön war’s!

Für die Dorfchilbi engagieren sich verschiedene Vereine und Gruppen unter der Leitung der Frauengemeinschaft. Allen freiwilligen Helferinnen und Helfer gebührt ein grosses Dankeschön für ihren Einsatz.

 

 
 
 
 

Viel Freude und gute Laune

im Ministrantenlager

Vom 2. bis 6. Oktober fand das Ministrantelager im Ferienhaus Ämisbühl auf dem Beatenberg statt. Das Minileitungsteam hatte auch in diesem Jahr keine Mühen gescheut, für die Kinder ein tolles, lustiges und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Bereits die Anreise war ein Knüller: Zum Thema Fasnacht reisten die Minis verkleidet auf den Beatenberg. So gab der Fussmarsch vom Bahnhof Interlaken Ost nach Bahnhof West bereits ein von den asiatischen Touristen vielbeachtetes Fotosujet ab. Am Nachmittag wurde ein Geschicklichkeits-parcours angeboten und am Abend ging die Fasnachtsparty über die Bühne.

Der Dienstag war Ostern gewidmet. Der Tag begann mit dem Besuch des Osterhasen, der die Kinder bat, sie sollten doch seine leeren Körbe mit verzierten Ostereiern füllen. Was dann später auch geschah. Weil es an diesem Morgen stark regnete, musste das vorgesehene Geländegame auf den Donnerstag verschoben werden. Die Kinder freuten sich aber ebenso an den diversen Bastel- und Spielangeboten. Der Nachmittag galt dem „Osterbad“ im Hallenbad, was natürlich auch ein Hit war. Am Abend feierte die ganze Lagergemeinschaft die Osternacht im Freien am Osterfeuer.

Am Mittwoch wanderten die Kinder bei schönstem Herbstwetter zum Thunersee hinunter und besuchten mit professioneller Führung die Beatushöhlen. Nach dem Mittagslunch am Seeufer vergnügten sich die Kinder in der Minigolfanlage in Unterseen. Am Donnerstag wurde der „Bärner Tag“ begangen. Bereits am Morgen wurde in breitem Berndeutsch darauf hingewiesen, heute solle alles „bhäbig o gmüetläch“ ablaufen. Nach dem Geländegame am Morgen war der Nachmittag dem Fotoparcours rund um das Ferienhaus gewidmet. Später wurde von allen die Vorbereitungen des Abendprogramms an die Hand genommen. Geplant war der Auftritt im Abendprogramm von Tele Bärn. Das Minilager suchte nämlich das Superlied, das von verschiedenen Kindergruppen vorgetragen wurde und von einer Jury beurteilt werden musste. Schliesslich wurden zwischendurch auch noch ein paar witzige Werbungen geschaltet und zu guter Letzt wurde Mister und Miss Ministrantenlager 2017 gekürt. Das Moderatorenteam gab sich alle Mühe in der Sendung wie „Giacobbo Müller“ zu wirken. Sogar das „Frölein Da Capo“ fehlte nicht! Es war ein sehr gelungener Abend.

Am Freitag wurde noch schnell Weihnachten gefeiert. Allen Kindern wurde beim Frühstück ein Fotorahmen mit Lagerbild überreicht. Das Los entschied dabei, welches Kind von wem den selber gestalteten Rahmen mit Foto als Geschenk bekam. Anschliessend schenkten sich alle Kinder gegenseitig die „Hausputzete“, um pünktlich abreisen und in Alpnach ankommen zu können. Eine tolle Lagerwoche war zu Ende gegangen.

Die beiden Köche Walter Wyrsch und Stefan Fluri verwöhnten die Kinder mit sehr feinen Mahlzeiten und ernteten einen entsprechenden tosenden Applaus. Herzlichen Dank für diesen tollen Einsatz.                  

 

 

 

 

 

 
 
 
 

Ein strahlender Familientag im Flüeli-Ranft

Im Rahmen der Gedenktage zum 600. Geburtstag von Niklaus von Flüe veranstaltete das Dekanat Obwalden am Samstag, 23. September einen Familientag auf dem Flüeli-Ranft. Der Anlass begann mit einem Familien-Wortgottesdienst vor der unteren Ranft-Kapelle. Die musikalische Gestaltung lag in den Händen des Gospelchors Sachseln. Ebenso wurde ein eigens für den Anlass komponiertes Lied von Lisbeth Schmid mit dem Titel „Warum?“ uraufgeführt. Nach dem Gottesdienst wurden von den Anwesenden 600 rote und weisse Ballone dem Himmel übergeben. Es war ein eindrückliches Bild.

Ab 11.00 Uhr öffneten die Ateliers der 7 Obwaldner Pfarreien, die sich über ganz Flüeli erstreckten. Die Pfarrei Alpnach bot einen Postenlauf an bei dem man mittels einer Karte 4 Posten im Flüeli anlaufen musste. Inhaltlich lernten Kinder und Erwachsene das Leben von Niklaus von Flüe und seiner Familie kennen. Am Ziel angekommen durfte jedes Kind einen Ansteckknopf mit einem selbst gewählten Bild herstellen.

Der Familientag war auch wegen des sehr schönen Herbstwetters ein toller Erfolg.

 

 

Das Lied "Warum" von Lisbeth Schmid

Lied-Warum.pdf                          Warum 5.4.17.mp3

 

 
 
 
 

Erstes „Fiire mit de Chlinä“ im neuen Schuljahr

Am Mittwoch, 20. September nachmittags um 3 füllte sich die Kirche allmählich mit vielen kleinen Kindern und ihren Eltern. Die Kinder sassen auf Kissen und warteten auf die Glocke, welche die Feier eröffnete. Kerze anzünden, Kreuzzeichen machen, Zämecho-Lied singen und dann schauten die Kinder gespannt auf die Schnecke, die nicht aus ihrem Haus herauskommen wollte. Sie war so müde. Vereintes Rufen und singen halfen schliesslich, dass sich die Schnecke aus ihrem Haus getraute und den Kindern die Geschichte von Franziskus von Assisi erzählte. Die Kinder hörten, dass Franziskus mit den Tieren reden konnte. Er bezwang sogar den bösen Wolf. Franziskus ermahnte die Zuhörer, dass sie zur Schöpfung Gottes Sorge tragen sollten als Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Menschen. Die Kinder entdeckten den heiligen Franziskus sogar auf einem Deckengemälde in der Kirche.

In den 5 Kinderfeiern im Schuljahr 2017/18 geht es um Heilige Frauen und Männer, welche die Kinder auf spielerische Art kennenlernen und als Bild oder Statue in der Kirche auch entdecken können.  

 

 
 
 
 

„Äs rüüdigs“ Ministrantenfest in Luzern

Am Sonntag, 10. September trafen sich auf der Luzerner Allmend über 8‘000 Ministrantinnen und Ministranten aus der ganzen Deutschschweiz zum Ministrantenfest 2017. Dieses findet alle 4 Jahre statt. Aus Alpnach waren 36 Minis dabei. Es war ein fröhliches Fest mit vielen verschiedenen Attraktionen, Spielen und Unterhaltung.

 

 
 
 
 

Aktion «Turmvision» in der Pfarrkirche 

Im Jubiläumsjahr «600 Jahre Niklaus von Flüe» sollen sich die Kinder und Jugendlichen aller Religionsklassen mit dem Leben von Bruder Klaus auseinandersetzen. Dazu wurde in der Pfarrkirche vom 7. bis 29. September ein Besinnungsweg  ausgelegt. Jede Religionsklasse besuchte im Rahmen des Unterrichts mit der Lehrperson den Visionenweg in der Pfarrkirche.

Die Aktion «Turmvision» im Jubiläumsjahr wurde von der Obwaldner Katechetischen Arbeitsstelle angeregt und findet in allen Obwaldner Pfarreien auf je unterschiedliche Art für Schülerinnen und Schüler statt.

Selbstverständlich ist der Visionenweg in der Alpnacher Pfarrkirche auch offen für alle interessierten Pfarreiangehörigen.

 

 
 
 
 

S’täglichä Brot

So heisst das Thema der acht Gottesdienste für Kinder der 1.-3. Klasse im Schuljahr 2017/18. In der ersten Chinderfiir am 2. September bestellten die Kinder auf der Wiese neben der Pfarrkirche ein kleines Ackerfeld. Darin wollen sie später Samen setzen. Sie sollen Schritt für Schritt erleben, was es alles braucht bis sie in ein knuspriges Stück Brot beissen können. Die Kinder vertiefen, dass säen und ernten  aber auch ein grosses Thema im Leben der Menschen ist. Sie lernen den Wert des alltäglichen Brotes kennen und was Jesus meint, wenn er sagt: „Ich bin das Brot des Lebens“.

 

 
 
 
 

Ausflug nach Gruyère

Am Mittwoch, 30. August freuten sich 42 Seniorinnen und Senioren auf den Ausflug nach Gruyère. Bei schönstem Sommerwetter bestiegen die Reisenden am Morgen den Car, der sie sicher und bequem über den Brünig nach Därligen führte. Direkt am Ufer des Thunersees war ein Kaffe- und Gipfelihalt vorgesehen. Nach der Ankunft in Gruyère konnte man, je nach Lust und Laune, die Schaukäserei, das Tibet- oder das Gigermuseum oder das Schloss besuchen. Gegen 13 Uhr fanden sich alle im Restaurant Fleur de Lys zum Mittagessen ein. Etwas abseits der Strasse, hinter dem Haus, war ein prächtiger Garten. Unter den grossen Plantanen waren die Tische gedeckt. Das Essen schmeckte grossartig! Vor der Abfahrt um 16.00 Uhr nutzten einige Personen die Zeit zum Flanieren und „Lädele“. Die Heimfahrt erfolgte über den Jaunpass ins Simmental nach Interlaken und entlang des Brienzersees dem Brünig entgegen. Ein schöner, geselliger Tag, gespickt mit vielen wunderbaren Landschaftsbildern endete mit der Ankunft gegen Abend in Alpnach.     

 

 
 
 
 

Das neue Schuljahr wurde feierlich eröffnet

Am Montag, 21. August fand um 08.15 Uhr die Schuljahres-eröffnungsfeier der Oberstufe statt. Es war eine berührende und gehaltvolle Feier zum Schuljahrthema: „Packt an!“.

Je zwei Klassenvertreter packten an einer Schnur an, die von der Kirchendecke herabfiel. Zum Vorschein kamen Ballone mit verschiedenen Botschaften der Lehrpersonen. Nur wenn alle anpacken geht es vorwärts, können Probleme erkannt und gelöst werden und die Schule, die Gemeinschaft, das Leben machen Spass.

 

Die Feier der 2. - 6. Klasse begann mit einem Seifenblasen-zauber. Die Ferien liegen hinter uns - das neue Schuljahr liegt vor uns. Einige freuen sich auf die verschiedenen Schularbeiten - andere mögen es bequem.

Beppo, der Straßenfeger, aus dem Märchen Momo, sieht die lange Strasse vor sich und denkt; das kann ich niemals schaffen. Er fegt und fegt und am Schluss ist er ganz aus der Puste und kann nicht mehr. Beppo bekommt den guten Rat, Schritt für Schritt, Besenstrich für Besenstrich die Strasse zu reinigen. Genauso wie Beppo nehmen auch die Lehrpersonen und die Schüler das neue Schuljahr Schritt für Schritt in Angriff.

Der Schulleiter Urs Giger wünscht uns allen, dass wir dran bleiben an unseren Aufgaben, genauso wie Beppo Schritt für Schritt an seiner Arbeit bleibt.

 

Allen Schülerinnen und Schüler wünschen wir ein gelungenes Schuljahr. Packen wir es an!

 

 
 
 
 

Frohes Beisammensein zum Muttergottesfest auf dem Heiti

Bei schönstem Sommerwetter und inmitten einer herrlichen Natur mit froher Aussicht, feierten über 100 Personen am Fest Maria Himmelfahrt einen Gottesdienst auf dem Heiti. Er wurde musikalisch von der Trachtenmusik Sarnen mitgestaltet.

 

Nach dem Gottesdienst wurde die Festgemeinde mit feinen Älplermagronen verköstigt und zu guter Letzt mit "Läbchueche und Niidle" verwöhnt.

 

Dem Volksverein gehört ein mächtiges DANKESCHÖN für die Organisation des sehr schönen und gelungenen Anlasses.

 

 
 
 
 

Impressionen der Sommerlager 2017

Das Zeltlager der Jungwacht Alpnach fand vom 10.-23. Juli in Jaun FR statt. Das Motto hiess: "Monopoly".

 

Das beliebte Stock-Hauslager fand in diesem Jahr zum 30. Mal statt vom 10.-21. Juli. Die Kinder vergnügten sich bei Spiel, Sport, Wasserplausch und einer fetzigen Disconacht.

 

Das Zeltlager des Blauring Alpnach fand vom 23. Juli bis 5. August ebenfalls in Jaun FR statt. Das Thema hiess: "Schoggi, Bärgä und pünktlich wiänä Uhr - zwei Wuche Schwiiz pur!"

 

In allen drei Lagern erlebten viele Kinder Freude, Spass, Abenteuerlust, Gemeinschaft... aber auch Anstrengung und vielleicht hie und da etwas zu wenig Schlaf. Aber das macht nichts, denn das Erlebnis steht an erster Stelle!

 

Den Leitungsveranwortlichen sei an dieser Stelle herzlichst gedankt, dass sie Kindern freiwillig Zeit schenken, sich für sie engagieren und keine Mühe scheuen für einen begeisterten Lagerbetrieb.

 

Thomas Meli, Pfarrer