Gottesdienst auf dem Heiti

Zum Muttergottesfest am 15. August feierten über 130 Personen auf dem Heiti einen Gottesdienst, der vom Jodelclub Alpnach musikalisch mitgestaltet wurde.

Nach dem Gottesdienst wurden Älplermagronen mit Apfelkompott serviert, die der Volksverein zubereitete. Wer mochte, konnte dazu eine grillierte Wurst geniessen. Kaffee, «Läbchueche mit Niidle» rundeten das Festessen ab.

Dem Volksverein gehört einen herzlichen Dank für seine Arbeit.

 

 
 
 
 

Blauringlager vom 22. Juli bis 4. August in Gündelhart/TG

Zwei prächtige Sommerwochen mit zum Teil heissen Temperaturen waren dem Blauringlager geschenkt. Das Lager verlief ohne Probleme zum Motto: «Chum mit iis go zälta, i verschiedenä Super Mario Wälte!»

Am Besuchssonntag, 29. Juli feierten die Lagergemeinschaft, viele Eltern und Gäste einen Lagergottesdienst zum Thema: «In verschiedene Welten eintauchen».

Zum Auftakt des Gottesdienstes erzählten einige Personen, Kinder und Erwachsene spontan, in welche Welt sie jetzt am liebsten eintauchen würden:

Unter einem Baum liegen und die Ruhe geniessen,

mit einem Segelschiff die Weltmeere durchkreuzen,

am weiten Himmel ein Stern sein, auf einer Rutsche ins kühle Wasser plumpsen, usw.

Letztendlich kommt es darauf an, einen Traum im Leben zu haben, anderen davon zu erzählen und sie daran teilhaben lassen; einander mit Lebensfreude anstecken und dabei niemanden zu übergehen.

 

 
 
 
 

Erneuerung des Parkettbodens in der Pfarrkirche 

Während den Sommerferien wurde in der Pfarrkirche der Parkettboden unter den Kirchenbänken abgeschliffen und neu versiegelt. Zuerst mussten alle Kirchenbänke von den Halterungen gelöst und dann zusammengeschoben werden. Auf der freien Fläche sah man jetzt durchgehende Schlitze in denen ab und zu etwas glitzerte. Es waren Münzen, die im Laufe der Jahre anstatt in den Opferkorb auf den Boden gefallen sind und in die Schlitze rollten. Diese konnten jetzt vereinzelt eingesammelt und der Antoniuskasse übergeben werden. Trotz eines gut ausgerüsteten Schleifgerätes mit Einsaugtechnik wirbelte der Staub in der Kirche herum, und der Sakristan hatte alle Hände voll zu tun mit Abstauben. Auch gute Filter in den Geräten können nicht verhindern, dass Staub entweicht, wenn man bedenkt, wie fein er ist.

 

Die Erhaltungsarbeiten am über 30 jährigen Parkettboden wurden nötig, weil die Versiegelung an vielen Stellen durch Wasser und Wintersalz aufgelöst war und das Holz beschädigte. Diese Gefahr ist jetzt gebannt, und der Boden sowie die Kniebänke sehen wieder aus wie neu.