Aktive Lebenszeit
Die Leitung der Pfarrei Alpnach erstellt gegenwärtig in Zusammenarbeit mit der Ortsvertretung der Pro Senectute Obwalden ein Konzept "Kirchliche Seniorenarbeit der Pfarrei Alpnach". Weil der Wert eines guten Jahrgangs nicht zu verachten ist, wurden am 15. März zur weiteren Beratung Frauen und Männer des Jahrgangs 1943/44 zu einem ungezwungenen Gesprächsabend eingeladen. Über 20 Personen unterhielten sich engagiert zu den Fragen:
- Wie stellen sich Menschen in der zweiten Lebenshälfte Angebote und Aktivitäten für Senioren vor?
- Wie müssten Seniorenangebote sein, dass sie nicht nur attraktiv sind, sondern auch anziehend wirken?
- Was erwarten ältere gereifte Menschen von der Kirche und von der Pfarrei?
Menschen, die sich angesprochen fühlen, sind eingeladen, sich zu diesen Fragen zu äussern und der Gemeindeleitung mitzuteilen.
Firmung
Samstag, 5. Mai 2012, 17.00 Uhr
In den letzten acht Monaten haben sich 42 junge Erwachsene bei verschiedenen Gelegenheiten und Anlässen mit unserem Glauben auseinandergesetzt und sich auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet. Vor rund einem Monat haben sie sich während des Gottesdienstes ins Firmbuch eingetragen und damit gezeigt, dass es ihnen mit der Firmung ernst ist.
Am 5. Mai wird unser Generalvikar, Dr. Martin Kopp, die jungen Frauen und Männer firmen. Martin Kopp ist für die Firmanden kein Unbekannter mehr. Bereits zweimal im Verlauf der letzten Monate ist er zu uns nach Alpnach gekommen und hat wesentlich dazu beigetragen, dass die jungen Leute einen guten Zugang zu unserem Glauben und ein positives Bild der Kirche gewinnen konnten. Wir heissen Generalvikar Dr. Martin Kopp herzlich willkommen.
Wir freuen uns, wenn ausser den Firmanden, ihren Paten und Patinnen und Familien auch andere Menschen aus Alpnach diesen Gottesdienst mitfeiern und unsere Firmanden spüren lassen, dass sie in eine tragfähige Gemeinschaft eingebettet sind.
Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Gemeindeapèro eingeladen.
Folgenden Firmandinnen und Firmanden wünschen wir Gottes Segen für ihren Lebensweg:
Abächerli Jessica
Amstalden Ornella
Bättig Roman
Bienz Martina
Burch Sabrina
Costa Barbara
Dahinden Melinda
Dahinden Michèle
Danioth Isabelle
Denzler Sarah
Durrer Christa
Durrer Jan
Durrer Samuel
Epp Michael
Gasser Martin
Grob Tanja
Halter Martina
Imfeld Jasmin,
Kathriner Felix
Kiser Patrick
Krummenacher Kim
Krummenacher Roger
Lüthold Jason
Moser Desirée
Odermatt Viviane
Peter Ciril
Risi Sandra
Risi Tanja
Rüttimann Mirjam
Schleiss Livia
Strebel Samuel
Vogel Anika
Vogel Michael
Vogel Mischa
Vogler Pascal
von Atzigen Andreas
von Deschwanden Janick Wallimann Angelika Wallimann Mathias
Wallimann Rahel
Zemp Yvana
Ziegler Pirmin
Claudia Colmelet ist die neue Pfarreisekretärin
Der Kirchgemeinderat hat an seiner letzten Sitzung als Nachfolgerin von Claudia Degiacomi-Küng Frau Claudia Colmelet aus Alpnach zur neuen Pfarreisekretärin der Pfarrei St. Maria Magdalena gewählt. Frau Colmelet wird ihre Tätigkeit am 1. Mai aufnehmen und wird dann ihren Arbeitsplatz bereits im neu gestalteten Pfarreisekretariat im 3. Stock des Pfarreizentrums an der Brünigstrasse einnehmen.
Der Kirchgemeinderat dankt Frau Claudia Colmelet für ihre Bereitschaft, zukünftig das Pfarreisekretariat zu leiten und wünscht ihr schon heute einen guten Start im Seelsorgeteam.
In unserer Pfarrei St. Maria Magdalena heisst das Thema der Heiligen Erlösungswoche und für Ostern:
Weg mit Hindernissen
Am Weg Jesu und an seiner Botschaft wollen wir unser Leben messen.
Für wen und für was ist Jesus Orientierung und Lebenshilfe?
Sehen wir sein Leben als Zeichen für die Welt und das Reich Gottes oder lassen wir uns von anderen Mächten (ver)führen?
Der Weg vom Palmsonntag zum Ostefest gehört zusammen und bildet eine Einheit. Man kann an Ostern nicht die Auferstehung Jesu feiern, wenn man sich über den vorausgegangenen Prozess und deren Stationen nicht ins Bild gesetzt hat.
Liebe Pfarreiangehörige
Das Seelsorgeteam lädt Sie in der Heiligen Woche herzlich zur Intensivzeit des Glaubens, Bangens und Hoffens ein. Ein Weg mit Jesus, der uns trotz Hindernissen zum Glück des Lebens führt.
Ostersonntag -
Wenn alle Hindernisse überwunden und alle Beschränkungen aufgehoben sind,
Freie Fahrt
wirkt das Schild "Freie Fahrt" erlösend und befreiend.
Osternacht -
Weg aus der Sackgasse
Die Auferstehungsfeier beginnt in der Dunkelheit. Noch ist kein Weg aus der Sackgasse erkennbar. Langsam lichtet sich aber das Dunkel und es ist ein neuer Weg zu erkennen. Aus der Sackgasse wurde ein Kreuz und der österliche Weg wird sichtbar.
Karfreitag - Kreisverkehr
Die Leidengeschichte von Jesus von Nazaret kreist um Fadenscheiniges, Scheinheiliges, Macht und Ohnmacht, Brutalität und Gewalt. Judas verrät Jesus, weil er um Geld kreist.
Petrus verleugnet Jesus, weil er um die Worte Ja/Nein kreist.
Das Volk kreist um Spektakel und Betroffenheit.
Hoher Donnerstag - Stopschild
Die Feier des Letzten Abendmahls Jesu ist eine Gedächtnisfeier. Die Kirche erinnert sich an den Stifter der Eucharistiefeier. Das Stopsignal verdeutlicht: innezuhalten und sich in Erinnerung zu rufen, dass das Sakrament der Eucharistie auch mit dem Liebesdienst Jesu verbunden ist:
"Wer unter euch der Grösste sein will, ist auch der Diener aller."
Palmsonntag - Verengte Fahrbahn
20 Frauen und Männer gestalteten am Donnerstag, 29. März im Pfarreizentrum die vier Palmbäume für die Palmsonntagsprozession. Hinzu kamen sechs Palmbäume, die von den Pfarreivereinen KAB, Kolping, Frauengemeinschaft, Kirchenchor, Jungwacht, Blauring gefertigt wurden.
Das Thema des Palmsonntag Gottesdienstes lautete: Verengte Fahrbahn.
Jesus wurde beim Einzug in Jerusalem frenetisch gefeiert. Doch schon wenig später wurde es um ihn sehr eng. Den Weg zur Kreuzigung auf Golgota musste er alleine und verlassen gehen.
Versöhnungsfeier - Rastplatz
Nach einer anstrengenden Fahrt fährt man gern auf einen Rastplatz. Er erinnert an das Wort Jesu: "Ihr plagt euch mit den Geboten, die die Gesetzeslehrer euch auferlegt haben. Kommt alle zu mir, ich will euch die Last abnehmen! Ich quäle euch nicht und sehe auf niemanden herab. Stellt euch unter meine Leitung und lernt bei mir, dann findet euer Leben Erfüllung."
Fastenzmittag - einmal anders
Anstelle der sonst obligaten Fastensuppe zauberte Chefkoch Stefan Flury beim Fastenzmittag am Sonntag, 25. März einen ausgezeichneten indischen Curry-Gemüse-Eintopf auf den Tisch. Über 80 Kinder und Erwachsene genossen diese Mahlzeit, die als Brücke gedacht war zum Fastenopferprojekt der Pfarrei Alpnach in der indischen Diözese Jashpur.
Beim Mittagessen und schon vorher im Fastenaktions-Gottesdienst tanzte Merryna Arackal zwei eindrückliche indische Tänze. Der Inder Rony James, der seit 4 Jahren mit seiner Familie in Alpnach wohnt, stellte sich im Gottesdienst den Fragen des Pfarrers über die soziale, politische und religiöse Situation in Indien. Seine Frau Meena sang ein indisches Lied und Tochter Amelia freute sich.
Neu: Beleuchtung der Altäre in der Pfarrkirche
St. Maria Magdalena
Im vergangenen halben Jahr wurde in der Pfarrkirche ein neues LED Beleuchtungskonzept für die vier Seitenaltäre sowie für den Hochaltar umgesetzt. Bisher fehlten Beleuchtungskörper, so dass die schönen und wertvollen Altäre mit ihren bildlichen Darstellungen vor allem nachts düster und dunkel wirkten. Sehen Sie selbst das Resultat:
ohne LED Beleuchtung
neu mit LED Beleuchtung
Wunderbar in der PfarrBar
Ab 19.00 Uhr öffneten sich die Türen der PfarrBar im Pfarreizentrum. Viel Volk kam, sah und vergnügte sich. Es herrschte eine tolle Stimmung - angetrieben durch den Seiltänzer! Verschiedene Guggen und einzelne Gruppen besuchten den Ort des Geschehens und trugen zum guten Gelingen viel bei. Die erste Auflage des Seelsorgeteams mit der PfarrBar an der Alpnacher Fasnacht ist geglückt. Die zweite folgt.
Kirchemäuse haben etwas zu sagen!
Im Fasnachts-Familiengottesdienst geschah etwas Unübliches. Die rhytmischen Klänge der "Städer Schränzer" lockten drei Kirchenmäuse aus ihren Verstecken. Von der Kanzel herunter, aus dem Beichtstuhl und aus dem Hosensack des Zunftmeisters Fred II. kamen sie angetanzt und trieben ihren Schabernack. Aber aufgepasst: es kamen auch mahnende Worte aus ihrem Mund. Dass Mäuse etwas von der Fasnacht verstehen, zeigten sie mit einer Polonaise durch die Kirchengänge.
Alpnach zuPft. Und wie!
An der Ergebniskonferenz von „Zukunft und Pfarrei Alpnach“ (ZuPf) am 14. Januar beteiligten sich über 80 Personen und eine Handvoll Kinder. An den Wänden des Pfarreizentrums wurden die Ergebnisse der Gespräche mit Behörden, Parteien und Vereinen über die Kirche und deren Entwicklungspotenzial der nächsten 10 Jahre präsentiert. Vor allem die Kinder und Jugendlichen des Religionsunterrichts haben sich besondere anschauliche Gestaltungsplakate einfallen lassen. Gekonnt sympathisch und raffiniert begleiteten und führten die Musiker der Gruppe „Üs Drü“ durch den Nachmittag und setzten nicht nur Akzente, sondern auch die Pointen am richtigen Ort. Allgemein kann festgehalten werden, dass zwischen 13.00 Uhr und Mitternacht bei der Konferenz, im Gottesdienst, beim Feuerapéro auf dem Kirchplatz und am Abend beim Nachtessen eine sehr ansprechende, frohe und ausgelassene Stimmung herrschte. Dazu beigetragen haben Begegnungen, Gespräche, Darbietungen (man denke auch an den ZuPf Chor), Gottesdienstfeier und die feine Verpflegung im Pfarreisaal.