Wir waren dabei
Die Pfarrei Alpnach an der Gewerbeausstellung
Die Pfarrei Alpnach war mit einem eigenen Stand an der Gewerbeausstellung vom 3.-5. September im Chilcherli dabei. Für jede Altersstufe gab es etwas zu sehen oder zu tun. Während sich die Kleinen für die Puzzles mit Motiven aus der Bibel beschäftigten, standen Grössere probeweise 10 Minuten lang als Schweizer Gardist/-in unbeweglich vor dem Publikum. Viel Interesse fanden auch die Handheld-Computer aus der Werkstatt von Jo und Agnes Ziegler, die Bilder aus dem Pfarreileben und die Leitaussagen zur Pfarrei. Hier die Liste der erfolgreichen Alpnacher Absolventinnen und Absolventen des 10-minütigen Garde-Stehens:
Gianna Modolo, Maximiano Costa, Livi Wirz, Joel Stadelmann, Leana Poletti, Besmir Jakupi, Barbara Kathriner, Mike Isenschmid, Milena Schelbert, Sophia Brand, David Kiser, Dominik Kathriner, Cédric Dönni, Jonas Bucher, Dario Wallimann, Katherine Claessen, Manuela Abegg, Nadja Sprenger, Eric Preisig, Pascale Durrer, Rebekka Wallimann, Lea Fluri, Ivan Wallimann, Michèle Trachsler, Flavia Trachsler, Werny Limacher, Jade Lê, Pascal Sprenger, Laura Meile, Dominik Wallimann, Jan Rohrer, Simon Höltschi, Jonas Zemp, Alina Wolfisberg, Thomas Bächler, Haris Jasarevic, Irène Wallimann, Antonia Wallimann, Klaus Bleiker, Samuel Duss, Elia Costa, James Baumgartner, Mario Della Torre, Reto Risi, Kilian Gehrig.
Bekanntester Ehrengardist war am Stand der Pfarrei der Obwaldner Regierungsrat Klaus Bleiker. Auch er absolvierte die 10-minütige Ehrenwache mit Erfolg und erhielt somit das begehrte Diplom.
Mit dem Gottesdienst am Sonntag im Festzelt erreichte die Ausstellung aus kirchlicher Sicht einen Höhepunkt. Pfr. Res Burch zelebrierte die vom Jodlerclub Alpnach mitgestaltete Messe. Pfr. Burch erinnerte in seiner Predigt an die Bedeutung der Zeltnägel und verglich sie mit Jesus Christus als dem Fundament des Glaubenslebens.
An dieser Stelle werden die Fotos der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des 10-minütigen Garde-Stehens veröffentlicht.
Sonntag
Samstag
Freitag
So voll war die Alpnacher Kirche schon lange nicht mehr
Eine nahezu auf den letzten Platz gefüllte Kirche verabschiedete am 29. August ihr Sakristanen-paar Werny und Rösli Limacher-Renggli. Die ganze Pfarreischar zeigte damit, wie wertvoll ihr "dä Chiläwerny" in den letzten 24 Jahren geworden war. Pfarrer Jozef Kuzàr - Wernys Freund - und P. Klaus Renggli - Röslis Bruder - leiteten den festlichen Gottesdienst. Der Alpnacher Kirchgemein-depräsident überreichte ihrem pensionierten Sakristanen den Schlüssel zur Freizeit, dazu den Gutschein für ein neues Fahrrad. Rösli erhielt zu den Dankesworten der Kirchgemeinde eine Bergtour mit eigenem Bergführer. Ein eigens für diesen Gottesdienst zusammengestelltes Flötenorchester (aus früheren Instrumentalisten in Fürbittgebeten) spielte unter der Leitung von Anna Kessler beliebte Melodien, darunter das Lied "Rendez grâce au Seigneur car il est bon", welches Alphons - der burundische Priester - in Alpnach eingeführt hatte.
Ein solcher Abschied fällt schwer
Ende August tritt Werny Limacher-Renggli in den Ruhestand.
Ende August tritt Werny in den Ruhestand. Damit geht eine lange Ära für die Pfarrei Alpnach zu Ende. Ein herzliches Dankeschön gehört ihm und seiner Ehefrau Rösli für das grosse Engagement und alle geleisteten Dienste, die bezahlten und manchmal auch die unbezahlten.
Kirchgemeinderat, Pfarreirat, das Pfarreiteam und bestimmt die ganze Pfarrei wünschen den beiden Gesundheit und alles Gute für den nächsten Lebensabschnitt.
Wer sich diesen Wünschen anschliessen möchte, ist am 29. August um 09.30 Uhr zum Gottesdienst mit Jozef Kuzár und P. Klaus Renggli eingeladen. Es wäre schön, wenn möglichst viele engagierte Pfarreimitglieder daran teilnehmen könnten.
Der Alltag hat uns wieder
Mit einer besinnlichen Schuleröffnungsfeier - eine für die Primarschule, eine für die Orientierungsstufe - begann am 16. August das neue Schuljahr. Die Kinder der OS trafen sich im Singsaal, die kleineren in der Sporthalle.
Bei den Grossen ging es um Augen für das Unauffällige. Die Kleinen dachten über die Geschichte vom Adler und dem Zaunkönig nach.