Ministranten im Züri Zoo

Am Samstag, den 17. September ging es für die Mini-Schar in den Zoo nach Zürich. Nach der Fahrt mit dem Zug und dem Tram, teilte sich die Schar in Kleingruppen auf, in denen sie den Zoo erkundeten. Es war nicht immer einfach, die Tiere in ihren Gehegen auch zu entdecken, doch mit gegenseitiger Hilfe konnten die allermeisten Tiere tatsächlich gesichtet werden. So gab es viele verschiedene, grosse und kleine, schöne und nicht so schöne, harmlose und gefährliche, liebe und auch giftige Tiere zu sehen. Dazu gab es spannende Quizfragen zu beantworten, die die Minileiterinnen und Minileiter vorbereitet hatten. Alle, die sich zum Beispiel fragen, ob Zebras weisse oder schwarze Streifen haben, sollten nun von den Minis Alpnach kompetent Auskunft erhalten können.  

Auch wettermässig wurde den Minis an diesem Tag so einiges geboten: Von den verschneiten Berggipfeln in Obwalden, über blauen Himmel und Regen, bis hin zu tropischem Klima im Masoalahaus, wurde die ganze Bandbreite möglichen Wetters und Klimas an einem einzigen Tag abgedeckt. Mit vielen neuen Eindrücken kam die Schar wieder gesund und munter am Abend in Alpnach an. Den Minileiterinnen und Minileitern ein herzliches Dankeschön, dass sie den Kindern einen so schönen Tag im Zoo ermöglicht haben.

 

Joachim Cavicchini

 

Minischar im Zoo Zürich

 

 
 

   

 
 
 

Erntedankfeier Glaube & Familie

Am Samstag, 3. September feierte die Gruppe Glaube & Familie Erntedank im Wald. Wir waren zu Gast im Waldkindergarten. Nach einem kurzen Einstieg konnten die Kinder bei einem Fühlspiel verschiedene Gemüse- und Obstsorten erraten und bekamen so einen Einblick, was in unseren Gärten wächst und was wir jeweils im Spätsommer und Herbst ernten dürfen. Wie das Eichhörnchen in der Geschichte „Fünf Nüsse für Eichhörnchen“, konnten die Kinder anschliessend selbst etwas Vorrat für den Winter anlegen. Trotz regnerischem Wetter machten wir auf offenem Feuer eine feine Konfitüre. Stolz etwas Feines hergestellt zu haben, machten sich die Familien auf den Heimweg.

 

Andrea Dahinden

 

 Himbeerkonfi auf dem offenen Feuer zubereitet

 
 

   

 
 
 

Das war wieder einmal eine richtige Lütoldsmatt-Chilbi

Pandemiebedingt konnte am Sonntag, 11. September nach zwei Jahren Unterbruch wieder eine richtige Lütoldsmattchilbi gefeiert werden. Alles stimmte: ein herrlicher Herbstsonntag, eine gutgelaunte Gottesdienstgemeinschaft, die einfühlsame musikalische Begleitung mit der „Huismuisig Pilatuskläng“ und die anschliessende Chilbi mit flotter Musik und feinem Essen. Was will man mehr? Im Verlauf des Nachmittags füllten sich die Bänke, man traf sich und machte da und dort einen Schwatz mit Bekannten. Schön war’s.

Ein herzliches Vergelt’s Gott gehört den Bergfreunden für die Organisation und Durchführung.

 

Thomas Meli

 

 
 

   

 
 
 

Startanlass Firmweg 2022/23

Am Samstag, 3. September haben sich 20 Jugendliche zum Startanlass des neuen Firmweges getroffen, auf dem sie sich auf das Sakrament der Firmung im kommenden Frühling vorbereiten. Aufgrund der unsicheren Wetterlage haben wir uns für die Schlechtwettervariante entschieden, und uns im Pfarreizentrum über den Firmweg und die verschiedenen Möglichkeiten und Wahlangebote Gedanken gemacht. In einer kurzen Besinnung haben wir überlegt, welches unsere Kraftquellen sind, woraus wir neue Kraft und Energie für unseren Alltag gewinnen können. Den Abend liessen wir anschliessend mit leckeren Älplermagronen und gemütlichem Zusammensein im Pfarreizentrum ausklingen.

Anna Furger

 
 

   

 
 
 

Begrüssungsgottesdienst Vikar Joachim Cavicchini und Religionspädagogin Jasmin Gasser

Die Pfarreiangehörigen der Gemeinde Alpnach haben im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 28. August dem neuen Vikar Joachim Cavicchini und der neuen Religionspädagogin Jasmin Gasser einen herzlichen Empfang bereitet.

 

Pfarreikoordinator Felix Koch überreichte den beiden neuen Mitarbeitern Jonglierbälle als Wegbegleiter. «Sie haben eine starke Symbolkraft wie Geduld, koordinative Fähigkeiten und ein gemeinsames Zusammenspiel. Pfarreiarbeit ist Teamarbeit mit Menschen, die wir in den Mittelpunkt stellen», so Koch.

 

Im Anschluss an den festlichen Gottesdienst offerierte die Kirchgemeinde einen Apéro, an dem sich für Pfarreiangehörige die Gelegenheit bot, mit Vikar Joachim Cavicchini und Religionspädagogin Jasmin Gasser ins Gespräch zu kommen.

 

Markus Villiger

 

von links: Pfarrer Thomas Meli, Vikar Joachim Cavicchini, Jasmin Gasser und Felix Koch

 
 

   

 
 
 

Pfarreiausflug nach Bramboden

Am 27. August um 12.30 Uhr fuhr der Car mit 48 Personen von Alpnach Richtung Bramboden im Entlebuch. Die ca. einstündige Fahrt führte am Ende über eine enge Bergstrasse mit zahlreichen Kurven. Unser Chauffeur meisterte diese Herausforderung jedoch bestens und brachte alle wohlbehalten zum Restaurant Weitsicht in Bramboden. Dort genossen wir einen kleinen Apéro, schauten den lehrreichen Film „die Kohle klingelt“ und erfuhren, wie Holzkohle hergestellt wird. Es war eindrücklich zu sehen, wie viel Zeit und „Knowhow“ es braucht, bis die Holzkohle fertiggestellt ist. Danach besichtigten wir den Köhlerplatz, wo Martin Wicki die Informationen aus dem Film ergänzte und zahlreiche Fragen aus dem Publikum fachmännisch beantwortete. Anschliessend genossen wir einen feinen Apéro mit Käse, Brot, Wein und Apfelsaft.

Frisch gestärkt ging es zurück nach Bramboden, wahlweise mit dem Car oder zu Fuss. Der Fussweg führte über Hofarni, wo wir die schöne Landschaft und die traumhafte Aussicht bewundern konnten.

 

Um 17.00 Uhr feierten wir in der St. Antoniuskirche in Bramboden einen sehr schönen Gottesdienst. Danach gab es ein feines Nachtessen, natürlich Fleisch vom Holzkohlengrill und verschiedene Salate. Gemütlich liessen wir den Abend ausklingen und machten uns um 21.00 Uhr auf den Heimweg.

 

Herzlichen Dank an Brigitte Stalder für die hervorragende Organisation.

 

Priska Meile

 

 

 
 

   

 
 
 

Bewegende Schuleröffnungsfeiern

Am ersten Schultag, 22. August, wurden die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen in zwei Schuleröffnungsfeiern herzlich ins neue Schuljahr begrüsst. Das Jahresmotto der Schule Alpnach lautet: «Zusammen weiter wachsen».

In der Feier der Oberstufe symbolisierten die Jahresringe eines Baumes, dass uns prägende Erlebnisse stärken und helfen weiter zu wachsen. Mit dieser aussagekräftigen Botschaft begrüsste die Stufenleiterin des Zyklus 3, Janine Grossniklaus, die Klassen in der Alpnacher Pfarrkirche. Der Oberstufenchor fand mit den Liedern «Sowieso» von Mark Forster und «Always remember us this way» von Lady Gaga passenden Töne, um das neue Schuljahr mit Enthusiasmus zu beginnen.

Auch die Kinder und Pädagogen der 2. bis 6. Primarstufe fanden sich in der Kirche zusammen und erlebten eine bewegende Eröffnungsfeier. Mit der Geschichte des mutigen, kleinen Riesen, stand auch hier der Baum und das Wachstum im Fokus. Als alle zusammen das passende Lied «Chlini Händ» des Musikers Kunz sangen, füllte sich der Kirchenraum mit einer wunderbaren Energie und Vorfreude. Diese schöne Stimmung vermochte die Gesamtschulleiterin, Tina Ammer aufzunehmen und fand mit Humor und Nahbarkeit die richtigen Worte, um den Schülerinnen und Schülern Freude und Elan für den Start ins neue Schuljahr mitzugeben.

 

 

 

 
 

   

 
 
 

Ein besonderer Ausflug mit aufgestellten Leuten

Beim Seniorenausflug am Mittwoch, 17. August war im Reisebus kein einziger Platz mehr frei. 51 Personen nahmen am Ausflug ins Elsass teil und besammelten sich pünktlich zur Abfahrtszeit um 07.30 Uhr vor der Pfarrkirche. Selbstverständlich alle mit guter Laune und freudiger Erwartung.

 

Der erste Halt mit Kaffee und Gipfeli war in Mariastein. Der Ort im Kanton Solothurn besteht nur gerade aus der Wallfahrtskirche, ein paar Ökonomiegebäuden und Gaststätten. Das Benediktinerkloster besteht seit 1648 und hat bis heute im Dreiländereck eine spirituelle Ausstrahlungskraft. Das Herzstück ist die Gnadenkapelle, die in einer Felsenhöhle gebaut ist und seit 1434 zum ersten Mal urkundlich bezeugt wurde. Man erreicht sie auf der linken Seite der Klosterkirche über eine Treppe mit 59 Stufen, die in den Felsen gehauen wurden. Die Legende besagt, dass an genau dieser Stelle ein Knabe in die Tiefe gestürzt sein soll und auf die Fürbitte der Gottesmutter auf wunderbare Weise unverletzt geblieben sei. Daraufhin zog der Pilgerort scharenweise Gläubige aus nah und fern an.

 

Von Mariastein führte die Fahrt weiter nach St. Hippolyt im Elsass, nördlich von Colmar. Im Restaurant „Hupsa Pfannala“ inmitten im malerischen Dorf nahmen wir ein feines Mittagessen ein. Zur Vorspeise gab es Flammkuchen und ein Glas Crémant, zur Hauptspeise entweder ein feines Kalbspastetli oder einen deftigen Teller mit Sauerkraut, Speck, Wurst und Schinken. Zum Abschluss wurde ein Himbeersorbet serviert, wer wollte mit Himbeerschnaps.

 

Nach dem Essen führte uns der Bus nach Ribeauvillé, ein ebenso malerisches Städtchen mit vielen historischen Fachwerkhäusern. Dort bestiegen wir ein Touristenbähnli, das uns an den Sehenswürdigkeiten des Ortes vorbei und in die nahegelegenen Weinberge führte. Dort tat sich eine herrliche Rundsicht in die Ebene und bis zum Schwarzwald auf.

 

Die Rückfahrt über die Weinstrasse bis vor Mulhouse war sehr eindrücklich und man fragte sich, wie viele Rot- und Weissweinflaschen sowie vom Crémant d’Alsace hier wohl jährlich produziert werden?

 

Bei der Ankunft in Alpnach waren sich alle einig: Es war ein schöner, abwechslungsreicher Tag mit vielen bleibenden Eindrücken. Danke Martha Fallegger für die Vorbereitungen.  

 

Thomas Meli

 

Gemeinsames Mittagessen bei bester Stimmung!

 

Felsenkapelle Mariastein

 
 

   

 
 
 

Frohes Beisammensein zum Muttergottesfest auf dem Heiti

Am Montag, 15. August feierten ca. 120 Personen auf dem Heiti den Festgottesdienst an Maria Himmelfahrt. Der Jodelclub Alpnach gestaltete musikalisch den Gottesdienst mit wunderschönen Liedern. Der Volksverein der Pfarrei organisierte Tische, Bänke und Sonnenschirme und sorgte nach dem Gottesdienst für das leibliche Wohl mit Älplermagronen und Lebkuchen zum Dessert. Herzlichen Dank für diesen Dienst. Auch das Wetter machte wunderbar mit. Erst am frühen Nachmittag zogen erste Wolken auf, als die meisten Personen ohnehin den Heimweg antraten.  

Thomas Meli